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Kostenfallen im Urlaub und wie man sie vermeiden kann

Urlaub machen und trotzdem sparen

Quellen: SCHULDNERHILFE www.schulden.at und Schuldnerberatung www.klartext.at


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Kostenfallen im Urlaub und wie man sie vermeiden kann

Das liebe Geld – am wenigsten möchte man sich in seinem wohlverdienten Urlaub damit beschäftigen. Aber oft sorgen unerwartete Kostenfallen am Ende des Urlaubs für ein böses Erwachen. Damit es nicht soweit kommt, möchten wir Ihnen bereits vor Reiseantritt die größten Kostenfallen aufzeigen.

1.    Geldautomat im Ausland
Wer häufig mit EC- oder Kreditkarte von Geldautomaten im Ausland abhebt, kann schnell sein blaues Wunder erleben. Zwar darf in Euro-Ländern die Fremdbank bei Behebungen mit EC-Karte keine zusätzlichen Gebühren zu den üblichen Inlandsabhebungsgebühren verrechnen, jedoch in anderen Ländern ist dies sehr wohl möglich. So können die zusätzlichen Abgaben in Nicht-Euro-Ländern pro Auszahlung zwischen 5,00 bis 7,50 Euro schwanken. Bei häufigen Abbuchungen kann dies schnell zur großen Summen werden.
Besonders teuer kann es mit einer Kreditkarte werden, denn hier müssen oft 2 bis 4 % zusätzliche "Bearbeitungsgebühren" zum abgehobenen Betrag hinzugezahlt werden. Wer außerhalb der Euro-Zone Geld abhebt, zahlt unter Umständen zusätzlich nochmals 2 bis 4 % Aufschlag für den Umrechnungskurs in eine fremde Währung. 
Tipp: Wenn Sie im Urlaub Geld brauchen, heben Sie lieber einmalig eine größere Summe ab, als viele kleine Beträge – das hilft, den Geldbeutel zu schonen. Zudem kann man sich schon im Vorfeld bei seinem eigenen Kreditinstitut informieren, welche Kosten die heimische Bank für derartige Transaktionen in Rechnung stellt.

2.    Handy und Internet
Zwar gilt seit dem 01. Juli 2013 die Neufassung einer EU-Verordnung, die eine maximale Obergrenze für die Handygebühren innerhalb der EU festlegt (max 28,8 ct/min für abgehende Gespräche und max. 8,4 ct/min für eingehende Gespräche), in Nicht-EU-Ländern gelten allerdings ganz andere Tarifregeln. Je nach Land kann da eine Gesprächsminute schon mal an die fünf Euro kosten!
Besonders im Zeitalter von internetfähigen Laptops, Smartphones und Tablets werden immer mehr Urlauber davon überrascht, welche Kosten die Nutzung des Internets im Ausland verursachen kann. Einige von ihnen haben zwar einen Flatratevertrag zur freien Nutzung des Internets, diese Verträge gelten aber immer nur zur Internetnutzung im Inland und nicht im Ausland. So kann die Nutzung des Internets im Ausland trotz Flatratevertrag 2 Euro pro Minute und mehr kosten. 
Durch die Auswahl eines günstigen Telefonanbieters können die gesetzlich festgelegten Obergrenzen deutlich unterschritten werden. Deshalb sollten sich Urlauber vorab über den günstigsten Telefonanbieter in dem jeweiligen Reiseland informieren und diesen Anbieter vor Ort auch nutzen. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrem Netzbetreiber, welcher Anbieter der Kostengünstigste ist. Nähere Informationen unter http://handy.arbeiterkammer.at/tarifrechner/index.asp?rechner=handy 
Tipp: Verzichten Sie im Urlaub nach Möglichkeit auf die Mailbox (am besten vor Reiseantritt ausschalten) und Datenübertragungen. Rufumleitungen und Übertragungsgebühren können extrem teuer werden.

3.    Wechselkurs
Direkt am Flughafen ist der Wechselkurs teurer als anderswo. Außerdem können zusätzlich noch hohe Provisionsgebühren anfallen. Aber auch am Urlaubsort können unseriöse Anbieter überhöhte Gebühren verlangen. Es ist also immer ratsam, die Gebühren mehrerer Geldwechselstuben zu vergleichen. Üblich sind in der Regel zwei bis vier Prozent.
Tipp: In Ländern mit eher schwacher Währung (z.B.: Thailand, Ägypten…) ist es besser, im Urlaubsland zu tauschen. Ansonsten ist der Tausch im Heimatland günstiger.

4. Zollgebühren
Im Ausland kann man oft viele Waren deutlich günstiger erwerben als in Österreich. Natürlich ist dann der Anreiz groß, sich mit billigen Waren einzudecken. Der Schreck kommt für viele erst dann, wenn sie beim Zoll über Einfuhrverbote, zollpflichtige Waren oder zusätzliche Abgaben informiert werden, die den Einkauf im Nachhinein so richtig teuer machen. So dürfen innerhalb der EU bei Flugreisen nur Waren im Wert von 430 Euro eingeführt werden. Mit dem Auto sinkt diese Grenze sogar auf 300 Euro. Beliebt sind bei Rauchern im Ausland oft die günstigen Zigaretten. Hier darf man außerhalb der EU aber nur 200 Zigaretten - und innerhalb der EU - nur bis zu 800 Zigaretten mitbringen.
Wer die Freimenge weit überschreitet, kann beim Zoll unter Umständen - mit Zollgebühren für die Ware plus Einfuhrumsatzsteuer - doppelt zur Kasse gebeten werden.
Tipp: Vor der Reise informieren unter www.bmf.gv.at

5.    Versicherung
Die billigste Versicherungsvariante für den Urlaub zahlt sich meist nicht aus. Ein Arztbesuch, ein vermisster Gegenstand, ein verpasster Flug, und schon zahlen Sie mit der falschen oder ohne Versicherung Unsummen mehr. Haftpflicht, Rechtsschutz, Auto- und Krankenversicherung: es gibt einiges, was Sie vorm Urlaub regeln sollten.
Tipp: Bei Abschluss einer Versicherung vorher unbedingt das Kleingedruckte lesen. Denn was nützt die beste Versicherung, wenn sie im Ausland nicht greift?

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Urlaub machen und trotzdem sparen

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Doch für viele Menschen ist bereits der Alltag mit Rechnungen, Einkäufen und sonstigen Ausgaben finanziell schwierig zu bewältigen, sodass an eine Reise oft gar nicht zu denken ist. Ein gelungener Urlaub muss aber nicht teuer sein. Darum haben wir für Sie 12 Spartipps zusammengestellt, die es Ihnen ermöglichen, günstig zu verreisen und unbeschwerte Ferien zu genießen.

1. Kostenplanung
Es empfiehlt sich, im Vorfeld eine genaue und ehrliche Kostenplanung für den Urlaub zu machen. Dabei sollten Fragen wie beispielsweise:

- Wie viel darf der Urlaub maximal - incl. Nebenkosten vor Ort - kosten?

- Wie wird der Urlaub finanziert? beantwortet werden. 

Wichtig dabei ist die Einbindung aller Reisender bzw. der gesamten Familie.

2. Frühbucher oder Lastminute
Ob lange geplant oder ganz spontan in den Urlaub - beides kann sich lohnen. Frühbucherrabatte gelten meist bis Mitte März, manchmal sogar bis April. Günstige Last Minute Schnäppchen gibt es meist ca. zwei Wochen vor Reisebeginn.

3. Online buchen statt Reisebüro
Im Internet kann man die Preise für Reisen vergleichen und die Reisebüro-Provision sparen. Wichtig: Kleingedrucktes lesen und Vorsicht bei Bekanntgabe von Konto- und Kreditkartendaten an Unbekannte. Weitere Informationen unter: wien.arbeiterkammer.at

4. Selbstversorger statt Hotel
Ein lohnenswerter Spartipp, insbesondere dann, wenn mehrere Personen gemeinsam verreisen: Das Menü selbst kochen statt im Hotelrestaurant ordern. Ferienhäuser und Appartements mit Küchenzeile machen es möglich.

5. Kinder- und Partnerpreise
Wer mit Partner oder Familie reist, kann oft spezielle Rabatte nutzen: Besonders in der Nebensaison kann die zweite Person häufig für den halben Preis buchen. Für Familien lohnen sich kostenlose Zustellbetten für Kinder im Zimmer der Eltern.

6. Billigflieger vs. Linienflieger
Billigfluglinien locken mit niedrigen Flugpreisen, bei denen häufig sehr hohe Zusatzkosten versteckt sind. Wer Zusatzleistungen in Anspruch nimmt und Übergepäck oder Sportgepäck mitführt, fliegt oft mit einem Linienflieger günstiger.

7. Öffentliche Verkehrsmittel am Urlaubsziel nutzen
Es muss nicht immer ein teurer Mietwagen sein. In vielen Urlaubsländern ist der öffentliche Personennahverkehr gut ausgebaut und preiswert.

8. Abseits der Touristenorte einkaufen und essen gehen
Ein Restaurant neben dem anderen und Souvenirshops ohne Ende - die Auswahl in Touristenregionen ist verlockend, der Preis jedoch meist weniger. Suchen Sie besser unauffällige einheimische Lokale abseits der Touristenhochburgen.

9. Besser einmal lang als zweimal kurz verreisen
Wer eine längere Reise statt mehrerer Kurzurlaube plant, kann doppelt sparen: Die Kosten für An- und Abreise fallen nur einmal an. Außerdem bieten viele Hotels Ermäßigungen für die zweite und dritte Woche.

10. Flexible Reisedaten
Flexibilität zahlt sich beim Reisen aus: Wer nicht auf ganz bestimmte Reisedaten festgelegt ist, kann viel sparen: Flüge, Pauschalreisen und Hotels sind oftmals ein paar Tage früher oder später deutlich billiger.

11. Urlaub auf Kredit vermeiden
Urlaub auf Kredit macht den Urlaub richtig teuer. Oft zahlt man bis zu 20 % mehr für die gleiche Leistung. Zinsen müssen oft Jahre später noch gezahlt werden, wenn der Erholungswert schon lange verflogen ist. Das Urlaubsgeld sollte bereits während des laufenden Jahres gespart werden. Sinnvoll wäre ein Sparkonto anzulegen, auf das jeden Monat per Dauerauftrag eine gewisse Summe auf die Seite gelegt wird.

12. Urlaub in Österreich
Wer trotz der Spartipps keine größere Reise unternehmen kann, für den ist Urlaub im eigenen Land eine günstige Alternative. Besonders mit eigener Anreise und Selbstverpflegung lässt sich bei einer Reise innerhalb Österreichs einiges sparen.

 

 

 

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Zentralstelle Linz

Telefon 0732  77 77 34
linz@schuldner-hilfe.at
Mo bis Fr: 8.30 bis 12.00 Uhr
Mo, Mi, Do: 13.00 bis 16.00 Uhr
Di: 16.00 bis 18.00 Uhr
(offene Sprechstunde)
sowie nach Terminvereinbarung

 

Regionalstelle Rohrbach-Berg
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rohrbach@schuldner-hilfe.at
Mo bis Do: 8.30 bis 12.00 Uhr
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Kontakt: Regionalstelle Rohrbach

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