Bargeldloses Zahlen und die unbegrenzten Möglichkeiten des Internetshoppings fördern die Kaufsucht. Nicht jeder, der viel kauft, ist automatisch auch kaufsuchtgefährdet. Wer allerdings bei Frust einkaufen geht, Dinge kauft, die nicht notwendig sind und oft den unwiderstehlichen Drang verspürt loszugehen und etwas einzukaufen, für den kann Kaufen zum Problem werden. Für diese Personen wäre es wichtig, professionelle Unterstützung zu suchen.
Eine ausgeprägte Kaufsucht bedeutet oft den finanziellen Ruin, verbunden mit Überschuldung und Privatinsolvenz. Verschuldung ist jedenfalls die offensichtlichste Auswirkung eines unkontrollierten Kaufverhaltens.
Bevor es soweit kommt, nehmen Sie das Angebot einer Einzel-, Paar- oder Familienberatung in Anspruch.
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