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Geizhals Tipps Diesen Text vorlesen lassen


Ein herzliches Danke an alle Beteiligten für die vielen Spar-Tipps!


Wählen Sie aus den folgenden acht Kategorien:

Küche
Umgang mit Geld
Gesundheit
Heimwerken und Basteln
Haushalt
Mobilität
Garten Urlaub Kultur Sport
Superspartipps

 



Küche

1) Wenn Sie nur einen Spritzer Zitronensaft brauchen reicht es, die Zitrone mit einem Zahnstocher anzustechen! Das ist ausreichend und die Zitrone trocknet nicht so schnell aus.

2) Grünes Tomatenchutney: Tomaten, die über den Sommer nicht mehr ganz reif geworden sind, eignen sich für dieses Chutney. Zutaten: 10 grüne Tomaten, 10 möglichst unreife Äpfel, 1 Teelöffel Zucker, 1/2 TL Essig (oder Saft von 2 Zitronen), 2 TL Ingwerpulver, 3 EL Chili, etwas Muskatnuss, Zimt, Nelkenpulver, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, 1 Zwiebel fein gehackt. Zubereitung: Schneiden Sie die Äpfel und die grünen Tomaten in Würfeln. Anschließend kurz aufkochen lassen. Weiters in ein Sieb geben und fein passieren. Dann mengen Sie alle anderen Zutaten bei und kochen das Ganze auf kleiner Flamme unter gelegentlichem Umrühren bis es eingedickt ist. Das dauert ca. 45 Minuten. Kochend heiß in Gläser füllen und luftdicht verschließen. Kühl gelagert hält sich das Chutney mehrere Monate. Das Chutney kann entweder zu Reis oder Getreidegerichten, zum Grillen oder würzigen Fleischgerichten gereicht werden.

3) Wenn ich Schlagobers im Angebot finde, kaufe ich gleich mehrere Becher, fülle damit Eiswürfelbehälter und friere es ein. Genau ein 1/4 Liter Becher passt in ein Sackerl. So habe ich es immer bereit für Suppen und Soßen, auch für Kaffee, und somit kein verdorbenes Obers mehr. Geben Sie beim Schlagen etwas Eiweiß darunter, dann wird das Schlagobers ergiebiger und ist nicht mehr so fett.

4) Übrig gebliebener Wein braucht nicht weggeschüttet werden. Füllen Sie die Weinreste in einen Eiswürfelbehälter und frieren Sie ihn ein. So haben Sie immer einige Weinwürfel zum Abschmecken von Soßen oder Süßspeisen als Vorrat.

5) Kräutertrick: Frische Küchenkräuter halten sich mehrere Tage, wenn man sie in einem aufgeblasenen und gut verschlossenen Beutel im Kühlschrank aufbewahrt. Schneiden Sie frische Küchenkräuter mit der Schere direkt über den Kochtopf, so geht nichts verloren.

6) Gebackene Kartoffelscheiben: 1 kg Kartoffel gründlich waschen, in dünne Scheiben schneiden. Das Backblech mit Öl einstreichen und die rohen Kartoffelscheiben darauf verteilen. Nach Wunsch mit Salz und diversen getrockneten Kräutern verfeinern. Bei ca. 180°C 10 min. backen, bis die Scheiben wie Polster aufgehen. Hervorragend schmecken dazu verschiedenste Dipsaucen.

7) Suppengewürz selbst gemacht: Zutaten: je 1/2 kg Sellerie, Petersilie, Karotten, Karfiol, Zwiebel, Salz. Zubereitung: Gemüse durch den Fleischwolf drehen und mit dem Salz gut vermengen. In kleine Gläser füllen und etwas zusammenpressen. Die Oberfläche mit einer dicken Salzschicht bedecken und die Gläser gut verschlossen kühl lagern. Zum Würzen von Soßen und Suppen bestens geeignet.

8) Brennnessel-Sauerampfer-Suppe: Zutaten: 1 Zwiebel, Suppengrün, Öl, 500 g junge Brennnesselblätter, 500 g Sauerampfer, Lorbeerblatt, 1 Liter klare Gemüsesuppe, Salz, Pfeffer, Muskat, ev. Knoblauch, 1/8 Liter Rahm. Zubereitung: Gehackte Zwiebel und kleingehacktes Suppengrün im Öl andünsten. Die Brennessel und Sauerampferblätter mit kochendem Wasser überbrühen, herausnehmen und fein hacken. Mit dem Kochwasser die angeschwitzten Zwiebel und Suppengrün aufgießen, die kleingehackten Blätter und das Lorbeerblatt dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Knoblauch abschmecken, zum Schluss den Rahm unterziehen.

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Umgang mit Geld


9) Arbeitnehmerveranlagung (Lohnsteuerausgleich): Machen Sie jährlich die Arbeitnehmerveranlagung! Informationen erhalten Sie unter www.bmf.gv.at.

Verwenden Sie einen Ordner, in dem Sie das ganze Jahr über Rechnungen und Belege dafür sammeln. Ansonsten sind die Belege oft nicht mehr auffindbar und somit können viele Kleinigkeiten nicht berücksichtigt werden.

10) Tipps für die Geldplanung: Legen Sie die Hälfte der Familienbeihilfe auf ein Subkonto oder Sparbuch, so haben Sie jedes Monat gleich viel Geld zur Verfügung. Damit Sie bei viertel- oder halbjährlichen Zahlungen nicht so große Beträge bereit haben müssen, legen Sie monatlich Geld zur Seite. Schreiben Sie Ihre Bankomatbehebungen auf, damit Sie diese in die Planung mit einbeziehen können. Forsten Sie Ihre Versicherungen und andere, durch Verträge gebundene Ausgaben (Abos, etc.) durch. Vermerken Sie Kündigungsfristen im Kalender. Wägen Sie ab: Welche Zinsen bekommen Sie für das Sparen? Wieviel zahlen Sie für eine eventuelle Kontoüberziehungen? Sparformen eventuell stilllegen bis sich das Einkommen wieder erhöht hat. Vergleichen Sie die Konditionen von Banken.

11) Gebühren für Zahlungsanweisungen sparen: Zahlungsanweisungen direkt bei den Unternehmen einzahlen (z.B. Energieversorger, Versicherungen). Dadurch entfallen die Überweisungsgebühren!

12) Abschöpfer: Sie können mit Ihrer Bank vereinbaren, dass Sie am Monatsende Ihr Guthaben vom Konto abschöpft, dass heißt die Bank überweist alle Überschüsse automatisch auf ein Sparbuch. Dafür gibt es gute Zinsen!

13) Konto: Holen Sie sich regelmäßig Ihre Kontoauszüge und verhandeln Sie über Ihre Habenzinsen am Konto. Ist Ihr Konto über längere Zeit im Minus, ist es höchste Zeit, über eine Senkung Ihrer Ausgaben nachzudenken!

14) Täglich Kassabuch führen: 10 Minuten am Abend sollten jedem die eigenen Finanzen wert sein. Die Ausgaben geben täglich Aufschluss über das vorhandene Kapital. Am Monatsende aufgeschlüsselt nach Ausgabengebieten, lässt sich bei manchen Dingen der Rotstift ansetzen.

Den Behelf "Haushalt & Geld" mit Überblickslisten für ein Jahr können Sie um Euro 1,00 bei uns beziehen (Tel.: 0732 / 77 77 34-0). Für einen Spartipp gibt es "Haushalt & Geld" kostenlos!

15) Heben Sie Kassazettel bei Kleidungsstücken und Schuhen mindestens ein Jahr auf. Bei einer Kundin war z.B. die Profilsohle von Goretex-Stiefeln brüchig, das Geschäft hat beim Erzeuger reklamiert und es wurde der volle Kaufpreis erstattet.

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Gesundheit


16) Halten Sie Ihren Vorsatz das Rauchen aufzugeben! Sie schonen Gesundheit und Geldbörse! Wer auf sein tägliches Päckchen verzichtet, spart mindestens Euro 90,00 pro Monat!

17) Husten: 1 schwarzen großen Rettich aushöhlen und mit weißem Kandiszucker füllen. Über Nacht stehen lassen bis sich ein Saft bildet. Davon mehrmals täglich 1 Esslöffel einnehmen. Wirkt schleimlösend.

18) Wasser trinken ist der Gesundheits- und Spartipp schlechthin!

19) Viele Freibäder verlangen am späten Nachmittag nur mehr den halben Eintrittspreis.

20) Schönheitsmasken:

Hefemaske: Verrühren Sie ein halbes Päckchen Hefe mit Wasser zu einem dicken Brei. Tragen Sie diesen Brei auf das gereinigte Gesicht auf. Nach 15 bis 20 Minuten waschen Sie Ihr Gesicht mit lauwarmem Wasser ab und tragen Feuchtigkeitscreme auf.

Gurken- und Kartoffelscheibenmaske: Gurkenscheiben auf das Gesicht legen ist ein altbewährtes Schönheitsmittel. Sie können auch Scheiben von rohen Kartoffeln verwenden. Schneiden Sie die Gurken und Kartoffel nicht in zu dünne Scheiben!

21) Molkebad: Ein Molkebad ist ein wahrer Jungbrunnen für Ihre Haut. Verwenden Sie für ein Vollbad ca. 2 Liter Molke. Frische Molke erhalten Sie ev. am Bauernmarkt.

22) Billiges Morgenritual: Beenden Sie die morgendliche Dusche mit kaltem Wasser. Das härtet ab, macht widerstandsfähiger, schützt vor Erkältung und hält die Haut jugendlich glatt. Beginnen Sie bei den Zehen über Füße und Beine, dann bei den Fingern über die Arme Richtung Herz. Am Anfang nur ein paar Sekunden kalt duschen; dann täglich steigern, bis Sie es genießen können. Sie können auch den Duschkopf abschrauben und den kalten Guss nur mit dem Schlauch durchführen. Dadurch entsteht nicht so hoher Wasserdruck auf der Haut.

23) Für all jene, die einen Garten haben: Barfuß am Morgen Tautreten und dann im Haus in warmen Socken etwas warmgehen, belebt und stärkt gleichermaßen.

24) Faltenverhinderung ohne teure Cremes: Massieren Sie mit Ihren Fingern unter leichtem Druck und langsam. Beginnen Sie bei der Stirn: 10 x von den Augen ausgehend nach oben, 10 x von der Mitte der Stirn zu den Schläfen, 10 x von Augen zu Schläfen, 10 x von Nasenwurzel zu Schläfen, 10 x von Nasenflügel zu Schläfen, 20 x von Mundwinkel zu Oberlippen, 10 x vom Kinn zu den Ohrläppchen (ohne Gewähr).

25) Man sollte immer einen Eisbeutel im Tiefkühlfach bereithalten; er wirkt entzündungshemmend und ist eine kühlende, schmerz- und blutstillende Auflage bei Bluterguss, Quetschungen oder Prellungen. Eisbeutel nicht direkt auf die schmerzende Stelle legen, sondern zuerst in ein kleines Handtuch einwickeln und täglich zwei Mal auflegen.

26) Bei Verstopfung 4 bis 5 Dörrpflaumen einige Stunden oder über Nacht in Wasser legen und morgens nüchtern essen. Auch Einweichwasser trinken. Die selbe Wirkung kann auch mit eingeweichten Leinsamen erzielt werden.

Alle Gesundheitstipps ersetzen jedoch NICHT einen Arztbesuch und medizinische Abklärung!!

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Heimwerken und Basteln

 

27) Geschenkpapier selber mit den Kindern herstellen (bemalen von einfachem Backpapier, etc.) und natürlich Geschenkpapier wiederverwenden.

28) Pinseltipps: Pinsel müssen im Normalfall nach der Arbeit gereinigt werden. Wenn Sie in den nächsten Tagen weiterarbeiten, genügt es, wenn Sie den Pinsel in Alufolie einwickeln. Dann bleibt er mindestens 4 Tage verwendungsfähig. Ist ein Pinsel einmal aus Unachtsamkeit hart geworden, klopfen Sie die Borsten mit einem Hammer, sodass ein Teil der alten Farbe abspringt. Dann geben Sie ihn in ein Glas mit Schmierseife.

29) Wer seine Werkzeuge selten verwendet und nicht fachgerecht lagert, wird eines Tages feststellen, dass der Rost daran nagt. Das kann man verhindern, indem man einige Mottenkugeln oder Tafelkreidestücke in den Werkzeugschrank legt. Beides saugt die Feuchtigkeit auf und verhindert Rostbildung.

30) Wenn Sie dünne Holzplatten sägen wollen, etwa Sperr- oder Furnierholz, sollten Sie über die Schnittstelle einen Klebestreifen anbringen, dann kann das Holz beim Schneiden nicht splittern.

31) Trocken gewordene Filzstifte lassen sich mit ein paar Tropfen Wasser wiederbeleben. Einfach den hinteren Stopsel aufmachen, Wasser hineintropfen. Nach kurzer Zeit funktioniert der Stift wieder.

32) Wechselrahmen: Damit Sie nicht immer die selben Bilder sehen. Kaufen Sie Wechselrahmen in der Größe A4 od. A3 (Papiergrößen), die Sie mit interessanten Bildern nach Lust und Laune füttern können.

33) Einseitig bedrucktes Papier in einer Schütte sammeln. So haben Sie immer genügend Notizzettel oder Papier für Probeausdrucke am Drucker auf Lager!

34) Raumteiler beidseitig sinnvoll genutzt: Ein Kasten als Raumteiler und die Rückwand mit Filz beklebt ergibt eine Pinnwand.

35) Ist ein Bohrloch für die vorgesehene Schraube zu groß, geben Sie einen Holzspan (Streichholz), den Sie vorher mit Leim bestrichen haben, in das Bohrloch und drehen Sie die Schraube dann erst ein.

36) Wenn der Tisch wackelt, weil die Verbindungen nicht mehr fest sind: nehmen Sie das Bein sorgfältig heraus; entfernen Sie die alten Leimreste. Umwickeln Sie den Zapfen mit einem Nylonstrumpfrest, mit einem Zwirnsfaden oder einem Stück Papiertaschentuch. Dann erst tragen Sie den Leim auf und pressen das Tischbein in die Öffnung.

37) Wenn Sie Treppen anstreichen, die begangen werden müssen, streichen Sie vorerst nur jede zweite Stufe und warten Sie bis diese trocken und wieder zu benützen sind, dann erst streichen Sie die restlichen Stufen. So können Sie die Treppe durchgehend benutzen.

38) Bei verstopften Abflüssen, verwenden Sie nicht gleich chemische Abflussreiniger, sondern versuchen Sie vorerst eine Saugglocke. Zumeist wird der Abfluss durch den Druck wieder frei.

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Haushalt


39) Zum Reinigen von Flaschen und Vasen eignet sich Kaffeesatz. Lassen Sie den Kaffeesatz einige Stunden im zugedeckten Gefäß stehen, anschließend wie gewohnt spülen.

40) Werfen Sie alte, gebrauchte Zahnbürsten nicht weg! Sie sind für das Reinigen von Fliesenfugen oder zum Putzen von schwer zugänglichen Stellen noch gut geeignet.

41) Gebrauchten Einziehgummi werfen Sie bitte nicht weg. Die noch elastischen, guten Stellen schneiden Sie in 4 cm lange Streifen. Diese können Sie zur Handtuch- oder Geschirrtuchhalterung sehr gut gebrauchen. So reißt dieses neue Schlingerl nicht so leicht, weil es nachgibt. Zweckmäßig ist es auch, wenn man bei Handtüchern oben und unten ein Schlingerl annäht, damit das Handtuch nicht einseitig abgenützt wird.

42) Billiges Haarshampoo statt teurem Wollwaschmittel eignet sich hervorragend für Handwäsche von Wollpullover. Die Begründung: Wolle = Haare.

43) Aufgepasst: Bei Wollpullover soll sowohl beim Waschen als auch beim Schwemmen lauwarmes Wasser verwendet werden. Wird beim Schwemmen kaltes Wasser verwendet ist das ein Schock fürs Gewebe. Die Folge: Wolle verfilzt so schneller.


44) Schuhe, die gut gepflegt werden, sind länger tragbar und sehen gut aus! Anziehen: Immer einen Schuhlöffel verwenden! Reinigen: Schmutz an den Schuhen nicht antrocknen lassen, sondern mit feuchtem Tuch abwischen. Feuchte und nasse Schuhe nur mit Zeitungspapier ausstopfen und in Form drücken. Keine Schuhspanner verwenden! Pflege: Immer vor dem Eincremen die Schuhe mit einem Tuch abwischen. Bei Glattlederschuhen Schuhcreme mit einer Bürste auftragen und anschließend mit ausrangierten Nylonstrümpfen aufpolieren. Schuhspanner: Bringen die Schuhe nach dem Trocknen wieder in Form. Achten Sie auf die richtige Größe! Holzspanner haben den Vorteil, dass sie Restfeuchte aufnehmen können.

45) Viereckige Plastikbehälter lassen sich im Tiefkühlschrank besser stapeln und einräumen. Verwenden Sie leere Margarine- oder Gervaisbehälter zum Einfrieren.

46) Aus Gründen des Energiesparens sollte der Geschirrspüler erst in Betrieb genommen werden, wenn er voll ist. Wie bei den Waschmaschinen, ist es trotz, diverser Sparprogramme, immer noch günstiger, einmal voll als zweimal halb zu spülen! Zudem können Sie sparen, wenn Sie das Geschirrspültab auseinanderbrechen und pro Waschgang nur ein halbes verwenden. Man erhält damit das selbe saubere Ergebnis.

47) Beim Nagellack entfernen hat es sich bewährt, Wattepads mit einer Schere zu halbieren. Für Gesichtspflege darauf achten, dass die Schere vor dem Durchschneiden sauber ist.

48) Scheuerpulver wird in Behältern angeboten, deren Öffnungen mit einem Kleber abgedeckt sind. Vor Erstöffnung mit einem scharfen Messer in der Hälfte durchritzen, so dass nur die Hälfte der Ausschüttungsöffnungen freigelegt wird. So verwendet man weniger Scheuerpulver.

49) Flüssigseife, Shampoos u.ä. rund ein Drittel bis zur Hälfte mit Wasser mischen. Bei annähernd gleichbleibendem Ergebnis eine Ersparnis von 30 bis 50%!

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Mobilität


50) Autospartipps: Eine sparsame Fahrweise senkt den Treibstoffverbrauch (bei den heutigen Treibstoffkosten unbedingt zu empfehlen). Starke Beschleunigung verbraucht überdurchschnittlich Energie. Wer häufig beschleunigt und abbremst, treibt den Spritverbrauch um ca. ein Viertel in die Höhe! Ebenso erhöht sich der Treibstoffverbrauch mit steigender Geschwindigkeit durch den entstehenden Luftwiderstand überproportional stark. Bauen Sie Gepäckträger gleich nach dem Urlaub wieder ab, denn das Fahren damit erhöht den Treibstoffverbrauch deutlich. Auf 100 km können Sie bis zu 0,5 Liter Treibstoff sparen. Der richtige Luftdruck erhöht die Lebensdauer teurer Autoreifen und senkt den Treibstoffverbrauch. Je nach Art und Größe des Reifens beträgt die Ersparnis bis zu einem Liter pro 100 Kilometer! Schalten Sie immer frühzeitig auf den nächsthöheren Gang. Bei Staus, geschlossenen Bahnübergängen, längeren Rotphasen an Kreuzungen, etc., die länger als 1 Minute dauern, zahlt sich ein Abstellen des Motors aus. Warten Sie nicht mit laufendem Motor auf eine Beifahrerin oder einen Beifahrer! Unnötige Lasten erhöhen den Treibstoffverbrauch: Entrümpeln Sie daher von Zeit zu Zeit Ihren Kofferraum. Stromverbraucher, wie die Heckscheibenheizung und das Gebläse auf höchster Stufe, kosten Kraft, daher so schnell wie möglich wieder ausschalten. Zusätzlichen Stromverbrauch bringen auch Extras wie z.B. die Klimaanlage.

51) Öffentliche Verkehrsmittel: Wer regelmäßig mit Bus, Bahn und Bim zur Arbeit pendelt spart sich mit einer Monats- bzw. Jahreskarte des jeweiligen Verkehrsverbundes eine Menge Geld.

52) Fahrgemeinschaften: Sprechen Sie mit Ihren Arbeitskollegen, Nachbarn und Freunden über die Bildung von Fahrgemeinschaften.

53) Fahrrad versus Auto: Wenn Sie z.B. jeden Tag Kurzstrecken von 3 km in die Arbeit oder zu öffentlichen Verkehrsmitteln und zurück mit dem Fahrrad fahren, (das ganze Arbeitsjahr über) ergeben sich dadurch 675 km pro Jahr. Das ergäbe mit dem Auto beim derzeitigen Kilometergeld von EUR 0,42 jährlich Euro 283,50 die Sie einsparen. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass besonders für Kurzstrecken der Benzinverbrauch viel höher ist.

54) Gebrauchtes Fahrrad für die Fahrt vom Bahnhof zur Arbeit? Schauen Sie um Gebrauchträder! Bei verschiedenen Sportgeschäften werden beim Neukauf eines Fahrrades alte Räder zurückgenommen, die dann ganz billig verkauft werden. Außerdem gibt es im Frühling immer diverse Floh- bzw. Tauschmärkte speziell für Fahrräder. Fragen Sie bei Bahnhöfen oder bei der Polizei nach stehengebliebenen Fahrrädern; diese werden oft ganz billig abgegeben. Manche Sozialvereine bieten Gebrauchträder zum günstigen Kauf an (z.B. das Fahrradzentrum B7 in Linz).

55) Carsharing: Carsharing bedeutet, dass mehrere Personen unabhängig voneinander ein Fahrzeug benutzen können. Es ist nicht nur umweltfreundlicher, da es aufgrund eines veränderten Verkehrsverhaltens wesentlich zur Verkehrsreduktion beiträgt, sondern auch wesentlich preisgünstiger als ein Privatwagen, der im Jahr weniger als 6.000 bis 10.000 km gefahren wird. Entweder eine private Initiative gründen (z.B. Nachbarn) oder www.denzeldrive.at.

56) Mitfahrbörsen gibt es im Internet unter: www.vol.at (unter der Rubrik Service - Finden - Mitfahrbörse), www.mitfahrzentrale.de oder www.mfz.at.

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Garten Urlaub Kultur Sport


57) Stellen Sie alte Behälter auf und fangen Sie damit Regenwasser auf! Sie können die Behälter mit ihren Kindern hübsch bemalen (so etwas wird unter anderem auch als Kunst teuer verkauft) und Ihren Blumen tut Regenwasser besonders gut.

58) Alte nicht mehr tragbare Schuhe als Gartenschuhe umfunktionieren. Dazu das Fersenteil einfach abschneiden.

59) Urlaub auf Hütten oder Almen: Listen von Almen und Hütten können Sie bei den ortsansässigen Tourismusinformationsbüros oder bei Gemeindeämtern erfragen. Oftmals werden die Hütten direkt von Bauern vermietet. Die Vermietung ist meist sehr günstig und auf Selbstversorgerbasis. Außerdem sind diese weit entfernt von Einkaufstempeln und man ist daher der Versuchung von Gelegenheitskäufen nicht ausgesetzt.

60) Haus- oder Wohnungstausch ist die billigste Art, komfortabel Urlaub zu machen. Voraussetzung sind verantwortungsbewusste Menschen mit Respekt vor dem Eigentum des anderen. Mehr Infos unter: www.haustausch.de, www.homelink.at oder www.HomeExchange.com; Juchgasse 30/27, 1030 Wien, Tel. 01/712 47 89

61) In vielen österreichischen Landeshauptstädten und Tourismusregionen werden sogenannte "Cards" angeboten, die kostengünstig viele kulturelle Angebote erschließen. Nachfolgend vier günstige pauschale Erkundungstickets für intensiven Kulturgenuss: Wien-Karte: Die Karte ist in Wiener Hotels, der Touristinfo und bei den Verkaufsstellen der Wiener Linien erhältlich. Um Euro 16,90 können Sie 72 Stunden die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien benutzen und erhalten in Museen, Sehenswürdigkeiten, u.ä. Ermäßigungen. (www.wien.info ). Linz City Ticket: Die Karte ist in Linzer Hotels und der Touristinfo erhältlich. Um Euro 20.00 können sie elf Linzer Museen besuchen, eine Stadtrundfahrt machen, mit der Pöstlingbergbahn und der Grottenbahn fahren und erhalten zudem einen Euro 10,00 Restaurantgutschein. (www.linz.at ); Salzkammergut-Erlebnis-Card: Die Karte ist in allen Tourismusbüros und Bahnhöfen im Salzkammergut erhältlich. Um Euro 4,90 erhalten Gäste für die Dauer ihres Urlaubes bis zu 30% Ermäßigung bei Schifffahrten, Bergbahnen, Salzbergwerken, Museen, Bädern sowie bei Verkehrsverbindungen, u.ä. (www.salzkammergut.at ). Innsbruck-Card: Die Karte ist in der Innsbruckinformation erhältlich. Um Euro 23,00 können Sie für 48 Stunden die öffentlichen Verkehrsmittel und Bergbahnen in Innsbruck benützen und haben Eintritt in alle Innsbrucker Museen. (www.innsbruck-tourismus.com )

62) Die Mitgliedschaft bei Sportvereinen ist in vielerlei Hinsicht von Vorteil: Teure Sportgeräte wie: Boote, Ski, etc. können vom Verein ausgeborgt werden und müssen so nicht selbst angeschafft, gelagert und gewartet werden. In jedem Verein gibt es günstige Angebote für Sportausflüge, z.B. billige Schiausfahrten (sie brauchen nicht selbst mit dem Auto fahren und bekommen obendrein noch die Liftkarte günstig), Wanderwochen (mit billigen Unterkünften) und ausgebildete Begleiterpersonen stehen obendrein zur Verfügung. Eine Vereinszugehörigkeit ermöglicht auch viele gesellschaftliche Kontakte und Freundschaften.

63) In vielen Galerien wird überhaupt kein Eintritt eingehoben.

Interessant sind auch Vernissagen, da man dabei die Gelegenheit hat, die Künstler persönlich kennen zu lernen. Manchmal eine angenehme Nebenerscheinung: Getränke, Büffet.

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Superspartipps


64) Nehmen Sie sich 5 Minuten pro Tag über Ihr Geld nachzudenken.

65) Besorgen Sie sich doch ein neues Haustier: ein Sparschwein.

66) Sehr günstig können Sie Waren auf einem Pfarr- oder Vereinsflohmarkt erstehen oder auch loswerden. Zudem können Sie dort das Feilschen üben.

67) Stellen Sie sich beim Einkauf diese Fragen: Brauche ich das Produkt bzw. die Dienstleistung wirklich? Wie oft? Wie lange wird dieses Ding halten bzw. funktionieren? Kann ich es ausborgen? Komme ich auch ohne dem Produkt bzw. der Dienstleistung aus? Kann ich warten? Gibt es im Haushalt bereits Dinge, die diese Funktion übernehmen könnten?

68) Scheuen Sie sich nicht Preisnachlässe zu erfragen, diese werden ohnehin im Preis mitkalkuliert.

69) Tragen Sie Ihre Kleidung mehrere Jahre. Überquellender Kleiderschrank? Alles, was Sie ein Jahr nicht getragen haben, geben Sie einfach weg. Oder: Ein neues Kleidungsstück gekauft, ein altes muss weg!

70) Grüntee kann man bis zu 3 Mal aufgießen!

71) Shampoo in einen Behälter für Flüssigseife mit Portionierer zum besseren Dosieren umfüllen.

72) Nur Nichttelefonieren ist wirklich billig.

73) Verwenden Sie zum Erhitzen von Wasser einen Wasserkocher. Spart bis zu 80% Strom.

74) Mit dem Saisonkalender der Geizhalszeitung (15. Ausgabe) haben Sie einen super Überblick für einen günstigen Obst- und Gemüseeinkauf! Bestellen: 0732 / 77 77 34 oder linz@schuldner-hilfe.at

75) Gratis Telefonnummern (0800/) der Firmen und Organisationen nutzen. Einfach im Telefonbuch nachblättern.

75) Einseitig bedrucktes Papier in einer Schütte sammeln. So haben Sie immer genügend Notizzettel bzw. Schmierpapier.

76) In den meisten Supermärkten gibt es einen Bereich, wo verbilligt Kühlartikel kurz vor Ablaufdatum angeboten werden.

77) Bevor Sie einen Computer, Fotoapparat oder andere technische Geräte kaufen, können Sie auf www.geizhals.at den günstigsten Preis suchen.

78) Es lohnt sich, öfter mal in Second-Hand-Shops nachzuschauen. Denn es gibt dort auch allerhand Neuwertiges.

79) Gehen Sie nicht hungrig Lebensmittel einkaufen.

80) Fenster nach dem Putzen mit Zeitungspapier abreiben.

81) Lavendelöl vertreibt Motten (z.B. im Kleiderkasten).

82) Tintenpatronen nachfüllen mit Spritze und Tintenfass.

83) Günstiges Düngemittel für Blumen: Schwarztee

84) Bewusst Energie sparen bei Strom, Heizung, Wasser, etc.


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Bild Termin Online


Zentralstelle Linz

Telefon 0732  77 77 34
linz@schuldner-hilfe.at
Mo bis Fr: 8.30 bis 12.00 Uhr
Mo, Mi, Do: 13.00 bis 16.00 Uhr
Di: 16.00 bis 18.00 Uhr
(offene Sprechstunde)
sowie nach Terminvereinbarung

 

Regionalstelle Rohrbach-Berg
Telefon 07289 5000
rohrbach@schuldner-hilfe.at
Mo bis Do: 8.30 bis 12.00 Uhr
Mi: 13.00 bis 16.00 Uhr
Fr: 8.30 bis 14.00 Uhr
sowie nach Terminvereinbarung


Sprechtag Freistadt
Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Regionalstelle Rohrbach

Sprechtag Perg
Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Zentralstelle Linz

Sprechtag Kirchdorf

Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Zentralstelle Linz

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