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Geld Tipps Diesen Text vorlesen lassen


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Über Geld spricht man
Geldtypen im Überblick
Mit Vollgas in die Schuldenfalle
Von Zeit zu Zeit die Fixkosten überprüfen
Auf Pump kaufen, bis die Luft weg bleibt
Kaufen, Kaufen, Kaufen - Zur Konsumphilosophie von heute
Überleben Komfort Luxus
Haushalten mit Geld
Hört beim Geld die Liebe auf?
Erziehung und Geld - Zum Geld Ausgeben erzogen
Taschengeld und Co
Scheidung oder Trennung
Plastikgeld als bargeldloser Zahlungsverkehr
Kontoüberziehung
Bei ersten ernsten Problemen
Sparen anstatt auf Pump finanzieren




Über Geld spricht man

Der Umgang mit Geld ist geprägt von dem der Eltern sowie der jetzigen Familie. Geld ist oftmals ein Streitthema und löst in der Familie Diskussionen über Wertigkeiten und Prioritäten aus. Wer sich an das Sprichwort "Über Geld spricht man nicht" hält, wird bald bemerken, dass das Thema nur aufgeschoben ist. Ein transparenter und offener Umgang mit Geld in der Familie schafft gegenseitiges Verständnis für Grenzen der Leistbarkeit. Das eigene Kaufverhalten wird hinterfragt, wodurch ein bewusster und reflektierter Umgang mit Geld für alle Familienmitglieder geschaffen werden kann.

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Geldtypen im Überblick

Der Umgang mit Geld ist abhängig vom jeweiligen Typ!

1. Der Großzügige gibt sein Geld ganz locker aus und lebt über seine Verhältnisse. Er überlegt nicht lange, wenn er sich etwas kauft, sondern lebt jetzt in "Saus und Braus".

2. Der Leichtlebige neigt eher dazu, mehr auszugeben als ihm zur Verfügung steht. Er zieht aber die Notbremse, wenn er merkt, dass es zu eng wird. Das Konto ist meist ein wenig im Minus.

3. Der Solide gibt nur das aus, was er tatsächlich hat. Sein Einkommen ist nicht total verplant, sondern es bleibt immer etwas für Unvorhergesehenes auf der Seite. Jedoch legt er keinen Wert auf größere Sparguthaben.

4. Der Sparefroh spart für ein bestimmtes Ziel. Er tätigt keine sinnlosen Ausgaben. Verschiedene Angebote werden verglichen um möglichst günstig einzukaufen. Dadurch hat er immer ein Plus am Konto und zusätzlich etwas auf der hohen Kante.

5. Der Dagobert Duck unter den Geldtypen lebt sehr bescheiden und gönnt sich nur das Wichtige im Leben. Sparen ist sein Lebensinhalt. Seinen Reichtum sieht man ihm nicht an.

 

Tipp: Überlegen Sie , in welchen Typen Sie sich wiederfinden.

 

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Mit Vollgas in die Schuldenfalle

"Starte in neue Abenteuer! Ein Auto kaufen, eine Reise unternehmen, eine Kreditkarte haben. Kurzum, alles was das Herz begehrt!" So lautete die Information einer Bank an ihre 18jährigen Kunden, die volljährig sind. Wer fühlt sich da nicht angesprochen?

 

 

In unserem Arbeitsalltag in der SCHULDNERHILFE  stellen sich Wege in das finanzielle Abenteuer nicht selten wie folgt dar:

  • > Telefoniere möglichst viel mit deinem Handy. Zum Abenteuer wird es dann, wenn du die Rechnung dafür bekommst.
  • > Das eigene Konto und die Bankomat- oder Kreditkarte mit großzügigem Überziehungsrahmen, damit man auch genügend finanziellen Freiraum hat. Zum Abenteuer wird es, wenn der Rahmen ausgeschöpft ist und die Bank den Hahn zudreht.
  • > Man lebt heute und nicht morgen.  Zum Abenteuer wird diese Devise, wenn man mit 25 Jahren bereits einen Schuldenberg als Vorschuss für den Weg in das eigenständige Leben hat.

Wo sind hier die wahren Abenteuer? Lebt man nach obigen Vorstellungen, werden finanzielle Schwierigkeiten schnell Realität und das Abenteuer ist zu Ende. Alle Gedanken drehen sich dann um die Abtragung des Schuldenberges, was massive Einschränkungen erfordert.

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Von Zeit zu Zeit die Fixkosten überprüfen

Versicherungen, Handyverträge, Fitnesscenter, Abos von Zeitungen, Mitgliedsbeiträge bei Vereinen, etc. Durch viele Dienstleistungen und Produkte wird die Konsumentin und der Konsument vertraglich für längere Zeit gebunden. Dadurch entstehen laufende Ausgaben. Wird ein Großteil der monatlichen Einnahmen durch fixe Kosten verplant, ist ein flexibler Umgang mit Geld nahezu unmöglich. Stehen dann noch ungeplante Reparaturen ins Haus, wird es eng.

 

Tipps: Es ist sinnvoll, regelmäßig den Nutzen, die Notwendigkeit bzw. Zweckmäßigkeit von derartigen Verträgen zu überprüfen und etwaige Kündigungen zum richtigen, vertraglich festgelegten Zeitpunkt vorzunehmen. Als hilfreich erweist sich dabei bereits bei Vertragsschluss den Kündigungstermin auf einem Kalender zu vermerken. Bei möglicherweise unüberlegten (voreiligen) Vertragsabschlüssen besteht uU ein Rücktrittsrecht, bei "aggressiven" Verkaufspraktiken wie Vertreterbesuch in der Wohnung, Werbefahrten, Verkaufspartys. Die Rücktrittserklärung muss dabei binnen einer Woche ab Vertragsabschluss schriftlich erfolgen.

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Auf Pump kaufen, bis die Luft weg bleibt

Kredite sind für viele große Investitionen wie z. B. die Wohnraumbeschaffung notwendig. Es werden aber auch immer wieder Konsumkredite, Ratenkäufe, Versandhauskredite oder Leasingverträge abgeschlossen, um sich seine Wünsche möglichst rasch zu erfüllen.
Überlegen Sie vor einer Fremdfinanzierung, ob diese überhaupt notwendig ist und wie lange Sie sich vertraglich damit binden. Mit Konsum auf Kredit gibt man seine zukünfigen Einnahmen oft über Jahre im Vorhinein aus. Außerdem sind Kredite und Leasingverträge mit hohen Zins- und Spesenbelastungen verbunden!

 

Tipps: Wenn Sie überlegen, einen Kredit aufzunehmen oder einen Leasingvertrag abzuschließen, erstellen Sie über mehrere Monate einen Haushaltsplan. Dadurch können Sie realistisch einschätzen, ob und in welcher Höhe Zahlungen für Kredite über längere Zeit möglich sind. Berücksichtigen Sie auch berufliche oder familiäre Veränderungen. Weiters empfiehlt es sich, Angebote von mehreren Banken einzuholen.

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Kaufen, Kaufen, Kaufen! Die Konsumphilosophie von heute

Die Werbung zielt darauf ab, Bedürfnisse zu wecken. Sie transportiert erfolgreich Lebensgefühle, die sich nach dem Kauf von bestimmten Produkten einzustellen scheinen. Mit einem tollen Auto wird Freiheit, Unabhängigkeit, Potenz und mit dem Verzehr spezieller Nahrungsmitteln wird Gesundheit verbunden. Durch den Konsum bestimmter Getränke, wird vermittelt attraktiv, begehrenswert, sexy, etc. zu sein. Die Sehnsucht nach diesen und vielen anderen Lebensgefühlen und Attributen soll durch Konsum erfüllt werden. "Ich kaufe, also bin ich". Doch wer kennt sie nicht, die Leere nach der Shoppingtour, wenn viele neue Dinge zuhause sind und sich trotz allem kein Gefühl der Zufriedenheit und des andauernden Glücks einstellt. Marktforscher stellen einen zunehmenden Überdruss am Überfluss fest. Bescheidenheit ist wieder angesagt, ob gezwungenermaßen aufgrund von finanziellen Grenzen oder freiwillig aus Überzeugung. Werte wie ein Leben in Einfachheit und das Besinnen auf das Wesentliche sind wieder im Vordringen. Eine Lebensform, in der es auch ein NEIN zu bestimmten Konsumgütern gibt.

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Überleben, Komfort, Luxus

"Je mehr ich verdiene, desto mehr gebe ich aus." Diese Äußerung ist immer wieder zu hören. Eine Einkommenssteigerung zieht meist auch höhere Ausgaben mit sich. Schönere Kleider, stärkere Autos, eine größere Wohnung, am Wochenende gut Essen oder zu einer Veranstaltung, im Sommer in die Karibik, im Winter einen Schiurlaub. Diesen Komfort oder Luxus gönnt man sich aus verschiedensten Gründen.
Um zu überleben, also seine Grundbedürfnisse an Nahrung und Wohnen abzudecken, wäre nur eine relativ kleine monatliche Summe an Geld nötig. Kann oder will man sich mehr leisten, um luxuriös zu leben, so werden unverhältnismäßig hohe Ausgaben dafür notwendig.
Ein Beispiel: Ein solider Gebrauchtwagen kostet € 5.000.--, ein komfortabler Neuwagen € 20.000,-- und eine Luxuskarosse mehr als € 40.000,--. Doch Zufriedenheit misst sich nicht an der Größe des Autos oder an der Menge an zur Verfügung stehendem Geld. Eine uneingeschränkte Befriedigung aller Wünsche führt nicht unbedingt zu Glück und Wohlbefinden!


Tipp: Überlegen Sie sich, welche Dinge für Sie Komfort und welche für Sie Luxus bedeuten. Welche davon brauchen Sie, um wirklich zufrieden zu sein?


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Haushalten mit Geld

Finanziell Haushalten heißt, das Ausgeben des Geldes zu planen. Dazu ist es notwendig, dass man weiß, wieviel Geld wofür ausgegeben wird. Eine solide Grundlage dafür wäre das Führen eines Haushaltsbuches, in dem die monatlichen Fixzahlungen (Miete, Strom, Versicherung, Vereinsbeiträge, Abos,ect.) und die Einnahmen, wie Lohn oder Gehalt und Beihilfen eingetragen werden. Im Haushaltsbuch werden die täglichen Ausgaben geordnet unter Sammelbegriffen eingeschrieben. Größere Anschaffungen sollten Sie in einer Jahrestabelle miteinplanen. So sehen Sie, wieviel Geld in jedem Monat für die variablen Ausgaben wie Lebensmittel, Kleidung, Kultur, Verkehrsmittel und anderers zur Verfügung steht.
Wer sein Ausgabeverhalten verändern will oder wegen Einkommenseinbußen, wie z. B. Arbeitslosigkeit muss, sollte mit Aufzeichnungen der Einnahmen und Ausgaben beginnen. Notieren allein spart allerdings noch nichts ein. Sparen heißt, auf etwas verzichten oder günstiger und bewusster einzukaufen.

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Hört beim Geld die Liebe auf?

Geld ist eines der häufigsten Streitthemen in einer Beziehung. Das ist auch kein Wunder, bringen doch beide Partner aus ihren Familien Einstellungen und Überzeugungen in Bezug auf das Thema Geld mit, die nun unter einen Hut gebracht werden müssen.
Ein Beispiel: Der eine spart jeden Euro für den gemeinsamen Urlaub, während der andere großzügig sein Geld für sich selber ausgibt. Alle Paare müssen eine gemeinsame Linie finden, denn Geld ist ein Thema, dem man im alltäglichen Leben nicht entkommen kann.
Wer bezahlt was? Wer gibt Geld aus und wofür? Fragen wie diese bedürfen einer Klärung, für die sich das Paar Zeit nehmen sollte. Am besten stressfrei, also nicht schnell in der Früh, wenn die Kinder in die Schule sollten. Es lohnt sich Entscheidungen in Geldfragen gemeinsam zu treffen. Das stärkt die Partnerschaft und verhindert Machtgefälle, die leicht entstehen, wenn einer die Finanzfragen völlig an den anderen abgibt. Solche ungleichen Machtverhältnisse werden oft auf anderen Ebenen ausgeglichen (z. B. auf der sexuellen).


Tipp: Besonders wenn einer der Partner wegen der Kinder nicht erwerbstätig ist, ist es wichtig, dass ihm ein bestimmter Teil des gemeinsamen Geldes zur freien Verfügung steht.

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Erziehung und Geld Zum Geld Ausgeben erzogen

"Born to shop" ist ein aktueller Slogan. Kindern müssen jedoch Grenzen gesetzt werden. Sie müssen begreifen, dass nicht alles und nicht sofort gekauft werden kann. Wenn Eltern nur mehr auf die Wünsche ihrer Kinder reagieren, fehlen diese notwendigen Grenzen. Umworben werden die "Konsumkids" schon früh, ausdauernd und unübersehbar. Sie sind zu einer mächtigen Zielgruppe geworden. Die Eltern werden unter Druck gesetzt und kaufen, um Ruhe zu haben. Ab dem Zeitpunkt der Erwerbstätigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen verändern sich diese Konstellation, da sie selbst für das Geld, das sie brauchen arbeiten müssen.
Kinder und Jugendliche haben oft keine Vorstellung von der Arbeit ihrer Eltern und begreifen daher auch den Zusammenhang zwischen Geld und Arbeit nicht. Zeigen Sie Ihren Kindern schon früh die Zusammenhänge zwischen Geldverdienen und Geldausgeben und die damit verbundenen Möglichkeiten und Grenzen. Kinder sollten altersadäquat in die Prozesse der Familie als Wirtschaftsgemeinschaft eingebunden werden. Um einen bewussten Umgang mit Geld zu lernen, ist es wichtig, Kinder in Kaufentscheidungen miteinzubeziehen.

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Taschengeld und Co

Das Taschengeld ist die erste Einnahmequelle von Kindern und Jugendlichen, über die sie frei verfügen können. Damit schon im Kindesalter der Umgang mit Geld geübt wird, soll das Taschengeld regelmäßig und zuverlässig an die Kinder ausbezahlt werden. So können die Kinder lernen, eigene Entscheidungen zu fällen und unmittelbar die Konsequenzen der getätigten Ausgaben oder Einsparungen zu erfahren. Es ist ratsam mit den Kindern zu sprechen, wenn man mit vorgenommenen Käufen nicht einverstanden ist.
Die Höhe des Taschengeldes kann nicht allgemein festgelegt werden. Es sollte eine angemessene Summe sein , die sich nach den individuellen Lebensumständen der Eltern richtet. Es ist auch zu klären, wofür die Eltern weiterhin aufkommen, wie z. B. Schulmaterialien oder Kleidung. Volksschulkindern sollte der Betrag wöchentlich ausgehändigt werden. Älteren Kindern ist es bereits möglich, den Zeitraum eines Monats zu überblicken und längerfristig zu planen.

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Scheidung oder Trennung

Bei einer Scheidung bzw. Trennung müssen, auch wenn das oft schwierig ist, die finanziellen Angelegenheiten genau besprochen und sorgsam geregelt werden. Im Falle einer Scheidung ist bei der Aufteilung gemeinsamer Schulden zu beachten, dass die im Scheidungsvergleich getroffene Vereinbarung nur im Innenverhältnis zwischen den geschiedenen Gatten gilt, die Haftung gegenüber der Bank jedoch unverändert bestehen bleibt. Wenn Sie mit ihrem Partner keine gute Gesprächsbasis mehr haben, holen Sie sich Unterstützung z.B. bei Mediatorinnen und Mediatoren. Die SCHULDNERHILFE bietet Mediation für finanzielle Angelegenheiten kostenfrei an.

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Plastikgeld als bargeldloser Zahlungsverkehr

Neben der Möglichkeit mit Bankomat- oder Kreditkarte zu zahlen, sind in den letzten Jahren weiter bargeldlose Zahlungsweisen, wie z.B. Quick oder mittels Mobiltelefon hinzugekommen. Mit den Möglichkeiten, nicht bar bezahlen zu müssen, steigt auch das Risiko den Überblick über die bargeldlosen Ausgaben zu verlieren. Wenn z. B. Abbuchungen erst im Folgemonat durchgeführt werden, besteht die Gefahr den Kontostand aus den Augen zu verlieren. Zahlt man bar, so hat man das Geld in der Hand, das man ausgibt. Die "elektronische" Bezahlung wird in der Regel weniger als Geld ausgeben erlebt. Die Hemmschwelle Geld auszugeben, ist dadurch deutlich niedriger! Der Bezug zum Geld geht verloren.

 

Tipps: Wenn Sie bargeldlos bezahlen, so vermerken Sie den Betrag inklusive dem Datum der Abbuchung. So werden Sie nicht von Abbuchungen überrascht. Holen Sie sich regelmäßig Ihre Kontoauszüge! Vermeiden Sie für kleinere Einkäufe die Karte zu verwenden, damit Ihre Ausgaben übersichtlich bleiben.

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Kontoüberziehung

Kontoüberzug sollte wenn möglich vermieden werden, da diese Form des Kredites sehr kostspielig ist. Ist jedoch ein kurzfristiger finanzieller Engpass zu überbrücken, bietet der Kontoüberzug eine unbürokratische Möglichkeit. Solange der mit der Bank vereinbarte Kontorahmen eingehalten wird und regelmäßige Eingänge (Lohn oder Gehalt) auf dem Konto erfolgen, gibt es in der Regel keine Probleme.
Hat aber jemand sein Konto überzogen und keine Vereinbarung darüber getroffen, wie der Kontoüberzug gedeckt werden wird, können massive Probleme auftauchen: Möglicherweise deckt die Bank mit Eingängen den bestehenden Kontoüberzug und führt keine Überweisungen und Auszahlungen mehr durch. In einem solchen Fall gilt: Setzen Sie sich sofort mit Ihrer Bank in Verbindung und suchen Sie das Gespräch! Informieren Sie die Bank, dass ein Teil Ihrer Eingänge unpfändbar ist. Diese Beträge muss Ihnen die Bank auf alle Fälle zur Verfügung stellen. Erörtern Sie Ihre Situation und legen Sie Schritte fest, wie Sie das Konto wieder ins Plus bringen können.
Bei Schwierigkeiten sollten Sie sich umgehend mit einer bevorrechteten Schuldnerberatungsstelle in Verbindung setzen, um sich Hilfe, Rat und Unterstützung zu sichern.

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Bei ersten ernsten Problemen

Wenn es zu Zahlungsprobleme kommt, sollte auf keinen Fall  eine Vogel-Strauß-Politik betrieben werden. Setzen Sie sich immer mit ihren Gläubigern in Verbindung und informieren Sie diese über Ihre Situation. So können Sie Mahnspesen, Anwalts- und Gerichtskosten vermeiden bzw. niedrig halten. Bei ernsten Schwierigkeiten sollten Sie sich rechtzeitig an die Schuldnerberatung wenden. Je früher desto besser.

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Sparen anstatt auf Pump finanzieren

Kaufen Sie vor allem kurzlebige Konsumgüter immer vom ersparten Geld. Für das Ansparen bekommen Sie Zinsen. Für Kredite und Ratengeschäfte müssen Sie Zinsen bezahlen. Außerdem vermeiden Sie so die Abhängigkeit von den Gläubigern. Überlegen Sie, ob Sie bestimmte Güter wirklich benötigen, oder ob Sie vielleicht auf die immer ausgefeilteren Werbestrategien hineingefallen sind. Nur das Nichtkaufen ist wirklich günstig!

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Zentralstelle Linz

Telefon 0732  77 77 34
linz@schuldner-hilfe.at
Mo bis Fr: 8.30 bis 12.00 Uhr
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Regionalstelle Rohrbach-Berg
Telefon 07289 5000
rohrbach@schuldner-hilfe.at
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Mi: 13.00 bis 16.00 Uhr
Fr: 8.30 bis 14.00 Uhr
sowie nach Terminvereinbarung


Sprechtag Freistadt
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Kontakt: Regionalstelle Rohrbach

Sprechtag Perg
Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Zentralstelle Linz

Sprechtag Kirchdorf

Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Zentralstelle Linz

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