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Kultur und Medienprojekte Diesen Text vorlesen lassen



Neben Informationsangeboten ist es uns wichtig, Schuldenprävention mittels verschiedener Medien zu gestalten. Mit diesem Angebot versuchen wir auch kulturelle Akzente zu setzen!

 

Durchgeführte Medien- und Kulturprojekte und die Kooperationspartner:

 

Schuljahr 2012/13

  1. Fotoausstellung „cash-(f)low“ on Tour 2012/2013

 

Schuljahr 2011/12

  1. "Geldfragen - einfach erklärt" - Kurzfilmprojekt, HLW für Kommunikations- und Mediendesign der Kreuzschwestern Linz
  2. Fotoausstellung „cash-(f)low“ on Tour 2011/2012

Schuljahr 2010/11

  1. Fotoausstellung „cash-(f)low“ on Tour 2010/2011

Schuljahr 2009/10

  1. Fotoausstellung „cash-(f)low“, HBLA für künstlerische Gestaltung Linz
  2. Plakatkampagne "Konsumwelten", HBLA für künstlerische Gestaltung Linz
  3. Theaterstück "cash-BOX", Körnerschule Linz
  4. Projekt "Schuldenfalle Handy", Berufsschule 2 Gmunden

Schuljahr 2008/09

  1. Prominente & Geld, Polytechnische Schule Linz-Stadt 1
  2. Projekt "Analyse von Informationsmatialien", Berufsschule 2 Gmunden
  3. Vortrag "Ich will das mit dem Bär drauf!", Axel Dammler, Ursulinenhof Linz
  4. Projekt "72 Stunden ohne Kompromiss", BORG Bad Leonfelden
  5. Bodenplakate "Ganz unten", Schuldnerberatung Salzburg

Schuljahr 2007/08

  1. Projekt "eyecatcher", HTL Bau und Design Linz
  2. Forumtheater "Konsum macht ...", ARGE für Obdachlose, Linz
  3. Skulpturenausstellung "Schulden fesseln", Schuldnerberatung Salzburg

Weitere Kultur- und Medienprojekte

  1. Geldg'schichten, HLW für Kommunikations- und Mediendesign Linz
  2. Radiokampagne "... damit sie Weihnachten nicht abbrennen", Life-Radio
  3. Fotoausstellung "bankrott", HBLA für künstlerische Gestaltung Linz
  4. Radiosendeserie "Über Geld spricht man!", Life-Radio
  5. Kinospot "Finanzinfakt", FH Hagenberg

 


"Geldfragen - einfach erklärt", Videoprojekt mit HLW Kreuzschwestern, Schuljahr 2011/2012

Gemeinsam mit den vierten Klassen der HLW für Kommunikations- und Mediendesign der Kreuzschwestern Linz wurde im Schuljahr 2011/2012 ein Kurzfilmprojekt umgesetzt. Nähere Infos zu dem Projekt sowie Links zu den 13 entstandenen Kurzfilmen erhalten Sie auf dieser Seite

 

Siegerfoto 

 

Fotoausstellung "cash-(f)low" on Tour 2012/2013

Im gesamten Schuljahr 2012/2013 war die Fotoausstellung "cash-(f)low" unterwegs und wurde an folgenden Orten gezeigt:

 

01.10. - 09.11.2012   Arbeiterkammer Ried im Innkreis

14.01. - 08.03.2013   BH Vöcklabruck

 

Weitere Termine folgen!

 

Fotoausstellung "cash-(f)low" on Tour 2011/2012

Im gesamten Schuljahr 2011/2012 war die Fotoausstellung "cash-(f)low" unterwegs und wurde an folgenden Orten gezeigt:

 

26.09. - 07.11.2011   Bezirkshauptmannschaft Eferding

13.02. - 23.03.2012   Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land

10.04. - 31.05.2012   Fachhochschule Oberösterreich Campus Linz

02.07. - 27.08.2012   Bezirkshauptmannschaft Perg

 

 


Fotoausstellung "cash-(f)low" on Tour 2010/2011

Im gesamten Schuljahr 2010/2011 war die Fotoausstellung "cash-(f)low" unterwegs und wurde an folgenden Orten gezeigt:

 

04.10. - 02.11.2010   Landesdienstleistungszentrum (LDZ) Linz

02.11. - 01.12.2010   Arbeiterkammer Rohrbach

14.01. - 25.01.2011   HBLA für künstlerische Gestaltung Linz (Auswahl)

31.01. - 07.03.2011   Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf

06.04. - 19.05.2011   Wirtschaftskammer Gmunden

20.05. - 01.07.2011   Arbeiterkammer Wels

 

Auch in den nächsten Schuljahren wird die Wanderausstellung, die die SCHULDNERHILFE gemeinsam mit der HBLA für künstlerische Gestaltung umgesetzt hat, weiter unterwegs sein.

 

 

 

 

Fotoausstellung „cash-(f)low“
HBLA für künstlerische Gestaltung, Schuljahr 2009/2010

Im vergangenen Schuljahr wurde mit der HBLA für künstlerische Gestaltung unter der Leitung von Mag.a Caroline Wagner eine Fotoausstellung konzipiert und umgesetzt. Mit einem Festakt wurde die Fotoausstellung „cash-(f)low“ eröffnet. Etwa 100 Besucherinnen und Besucher fanden sich zur Preisverleihung im Landesdienstleistungszentrum Linz ein, um einen Blick auf die Exponate zu werfen.


Ausstellung_Siegerfoto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ausstellung Ehrung Siegerfoto


Ziel der Ausstellung „cash-(f)low“ ist es, unseren täglichen Umgang mit Geld zur Sprache zu bringen. Auf insgesamt 32 Bildern gehen die Schülerinnen und Schüler der Frage nach, welche alltäglichen Verlockungen es sind, die uns schnell das finanzielle Gleichgewicht verlieren lassen. Mal provokant, mal witzig - immer aber zum Nachdenken anregend haben die Künstlerinnen und Künstler ihre Gedanken zu dem Thema fotografisch umgesetzt.

 

Bild_Ausstellung_Strasser_Simader
Platz 1: Lisa Simader, Andrea Strasser – „Außen hui, innen pfui“


Bild_Ausstellung_Anderl_Brandmaier







Platz 2: Lisa Anderl, Hanna Brandmaier – „Shopping – wie Werbung uns beeinflusst”

 


Bild_Ausstellung_Stumpf_Heinrich
Platz 2: Christine Stumpf, Pia Heinrich – „Nur das Beste?“

 

Bild_Ausstellung_Eglseer_Hunschmid
Platz 2: Barbara Eglseer, Daniela Haunschmid – „Luxusreisen – auf Sand gebaut“

 

 

 


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Plakatkampagne "Konsumwelten"
HBLA für künstlerische Gestaltung, Schuljahr 2009/2010

Die Plakatkampagne „Konsumwelten“ wurde ebenso wie die Fotoausstellung „cash-(f)low“ im Schuljahr 2009/2010 umgesetzt und hat die Thematisierung von „Jugendkonsum und Jugendverschuldung“ zum Ziel. Für die Zielgruppe der 14 bis 19jährigen wurden von den Schülerinnen unter der Leitung von Mag.a Claudia Wlasich insgesamt 25 Plakatsujets ausgearbeitet, aus denen vier ausgewählt wurden, die im Laufe der nächsten Monate in oberösterreichischen Gemeinden und Schulen präsentiert werden.

Ausstellung Konsumwelten LDZ Gruppenfoto

Gruppenfoto der Siegerinnen mit Veranstaltern


Ausgewählt wurden die folgenden Arbeiten:

Plakat mit dem Titel
Plakat Julia Dorner „Lebe deine Träume“

Vorschau gross


Plakat mit dem Titel
Plakat Lisa-Marie Hauser„du bist gezeichnet für ein Leben lang“
Vorschau gross


Plakat mit dem Titel
Plakat Barbara Kremslehner – „was macht wirklich zufrieden?“
Vorschau gross


Plakat mit dem Titel
Plakat Anna-Lena Obirieze „Können Marken deine Leere füllen?“
Vorschau gross


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Theaterstück „cash-BOX“
Körnerschule Linz

Jung sein. Dazu gehören. Selbstdefinition durch Konsum. Du bist, was du kaufst. Der Preis dafür ist oft hoch. Um den Schein wahren zu können, werden oft Grenzen überschritten. Finanzielle, ethische, moralische und persönliche. Das Theater-Stück „cash-BOX – jung, lässig, pleite“ thematisiert den Umgang Jugendlicher und junger Menschen mit Geld und Schulden. „cash-BOX“ wurde im Auftrag der SCHULDNERHILFE geschrieben und nun von Liane Locker – der Autorin des Stücks – mit einer siebenköpfigen Theatergruppe der Körnerschule Linz überarbeitet und neu inszeniert. Genaue Inhaltsangabe des Stücks.

Für das Schuljahr 2010/11 besteht für Schulen in Oberösterreich die Möglichkeit, die Wanderbühne einzuladen und Cash-Box für Schüler/innen ab der 7./8. Schulstufe aufzuführen. Und das ganz ohne großen Aufwand für die Schule:

„Wir kommen zu Ihnen ins Haus. Für die Aufführung benötigen wir weder Bühne noch technisches Equipment. Ob Aula, Turnsaal oder großes Klassenzimmer – wir spielen, wo Sie uns Raum zur Verfügung stellen. Die Requisiten bringen wir.“

Schauspielteam der Körnerschule mit der Autorin Dr. Liane Locker

Foto Sandra Feherhofer Foto Felix Cordic Fotot Katharine Arbeithuber Foto Fabia Wagner Foto Tarek Elsharif Foto Sophie Reder Foto Ursula Enzenhofer Foto Prof. Dr. Liane Locker

Im Anschluss an das Stück (Dauer ca. eine Stunde) besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit den Schauspieler/innen und einem/einer Mitarbeiter/in der SCHULDNERHILFE . Die Aufführung ist für die Schule kostenlos. Nur die Fahrtkosten (wenn möglich öffentlich) der Theatergruppe zum Aufführungsort sind zu übernehmen.

Nähere Informationen bei Mag. Thorsten Rathner bzw. unter der Telefonnummer 0732/77 77 34.

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„Schuldenfalle Handy“
BS 2 Gmunden, Schuljahr 2009/10

Mit der BS 2 Gmunden wurde auch in diesem Schuljahr wieder ein Projekt durchgeführt. Dieses Mal setzte sich die Gruppe „Absatz und Werbung“ von Mag. Wolfgang Elbl umfassend mit dem Themenbereich Handy auseinander. Angefangen bei den technischen Grundlagen wurden anschließend auch Handywerbungen analysiert, die Schuldenfalle Handy im Rahmen eines Workshops der SCHULDNERHILFE beleuchtet sowie eine Umfrage zur Handynutzung Jugendlicher an der BS 2 Gmunden durchgeführt. Präsentiert wurden die Ergebnisse des Projektes im Rahmen der Zertifikatsverleihung zum Finanzführerschein in der Wirtschaftskammer Gmunden am 27.1.2010.

Foto BS2 Gmunden Schuldenfalle Handy
Zertifikatsverleihung BS2 Gmunden

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Projekt „Prominente & Geld“
PTS Linz-Stadt 1, Schuljahr 2008/09

Dieses Projekt wurde im Laufe des Schuljahres 2008/09 mit der Gruppe „Handel und Büro“ der Polytechnischen Schule Linz-Stadt 1 durchgeführt. Für dieses Projekt wählten die Schüler/innen prominente Persönlichkeiten aus, denen sie in Interviews Fragen zum Themenbereich Geld stellten. Was bedeutet Geld für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen? Wie haben sie den Umgang mit Geld erlernt und welchen Umgang pflegen vermeintlich wohlhabende Menschen damit? Gibt es Unterschiede zu den Vorstellungen der Jugendlichen?

Die Auswahl der Prominenten und der Fragen war den Jugendlichen selber überlassen. Es sollte insgesamt eine Mischung von Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Kultur werden. Nach intensiven Bemühungen konnten die Jugendlichen schlussendlich fünf Politikerinnen und Politikern ihre Fragen in persönlichen Interviews stellen.

Neben der Auseinandersetzung mit dem Themenbereich „Geld und Schulden“, die sich aus der Arbeit an dem Projekt für die Schüler/innen ergab, mussten sich die Jugendlichen auch weiteren Herausforderungen stellen: Kontaktaufnahme, Telefonate, Terminvereinbarungen und Organisation, das Gespräch mit einer Person des öffentlichen Lebens in einem fremden Umfeld, Absagen, das Sammeln und Ordnen der Ergebnisse und das Einarbeiten in einen Abschlussbericht. Diesen Abschlussbericht mit den Interviews im Wortlaut und den Erfahrungen der Schüler/innen finden Sie hier zum Download

Foto Prominente und Geld
Prominente und Geld

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Projekt „Analyse von Infomaterialien“
BS 2 Gmunden, Schuljahr 2008/09

Im Schuljahr 2008/09 führte die SCHULDNERHILFE mit der Gruppe „Absatz und Werbung“ der dritten Klassen Berufsschule 2 Gmunden ein Projekt durch in dessen Rahmen die Schülerinnen und Schüler eine Analyse der vorhandenen Informationsmaterialien der SCHULDNERHILFE durchführten. Neben der kritischen Betrachtung der Broschüren, Folder, Ratgeber und Plakate wurden auch eigene Ideen und Vorschläge eingebracht und umgesetzt, welche wir für die Erstellung zukünftiger Infomaterialien gerne berücksichtigen werden.

Die Ergebnisse des Projektes wurden am 17.04.2009 im Rahmen einer Veranstaltung zur Übergabe des . Finanzführerscheins an die Schüler/innen der BS 2 Gmunden in der Wirtschaftskammer Gmunden präsentiert.

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Vortrag „Ich will das mit dem Bär drauf!“
Ursulinenhof Linz, 24.11.2008

Am 24. November 2008 veranstaltete die SCHULDNERHILFE einen Vortragsabend im Ursulinenhof Linz. Vortragender war der Kinder- und Jugendforscher Axel Dammler vom Institut iconkids & youth. Unter dem Titel „Ich will das mit dem Bär drauf!“ hielt Dammler ein interessantes und kurzweiliges Referat über Konsumwünsche und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen und darüber, wie Unternehmen versuchen, auf diese möglichst gut einzugehen. Hilfreiche Tipps zur Konsumerziehung und eine intensive Diskussion rundeten den Abend ab. Die Powerpoint-Präsentation von Axel Dammler können Sie als pdf-Datei herunterladen.

Foto Flyer vortrag


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Projekt „72 Stunden ohne Kompromiss“
BORG Bad Leonfelden, 22. - 24.10.2008

Von 22. bis 24. Oktober 2008 fand zum vierten Mal die österreichweite Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ statt. Die SCHULDNERHILFE führte im Rahmen der drei Projekttage ein Projekt mit fünf Schülerinnen und Schülern des BORG Bad Leonfelden durch. Die Gruppe setzte sich das Ziel, in 3. und 4. Klassen umliegender Hauptschulen Präsentationen zum Thema „richtiger Umgang mit dem Handy“ durchzuführen. Zu diesem Zweck führten die Jugendlichen eine Befragung unter ca. 200 Schüler/innen der Tourismusfachschule Bad Leonfelden zu deren Telefonierverhalten durch, bereitete eine Präsenation vor und organisierte Termine an den Hauptschulen Vorderweißenbach und Helfenberg. Dort präsentierten sie die Ergebnisse zusammen mit Hinweisen auf Kostenfallen und Tipps für den richtigen Umgang mit dem Handy.

Foto 72Stunden

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Bodenplakatserie „Ganz unten?“

Zusammen mit der Schuldnerberatung Salzburg wurde im Jahr 2008 eine neue Ausstellung konzipiert. Auf Bodenplakaten, die auf öffentlichen Flächen ausgelegt werden, blickt Vorübergehende jemand von unten an und konfrontiert sie mit seinen/ihren Ängsten und dem Gefühl, sich als Schuldner/in gesellschaftlich ganz unten zu fühlen.

Foto Bodenplakate

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Projekt "eyecatcher"
Prämierung HTL 1 Bau und Design, 24.6.2008

Dieses Projekt wurde im Laufe des Schuljahres 2007/08 mit der Klasse 3GD der „HTL 1 Bau und Design“ Linz durchgeführt. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler der Klasse war es, zuerst Sprüche zum Thema „Geld und Schulden“ zu entwickeln und diese dann grafisch in Form von statischen oder animierten eyecatchern für das Internet umzusetzen, um diese dann unter anderem auf szene1 zu verwenden. Die Internet-Plattform szene1.at bietet mit seiner großen Zahl an registrierten Benutzern die Möglichkeit, viele Jugendliche direkt anzusprechen. Wie aber optisch am Besten auf das Thema aufmerksam machen? Den Themenbereich Geld und Schulden für Jugendliche kurz und prägnant darstellen, neugierig machen und auf das Angebot der SCHULDNERHILFE hinweisen – das waren die Ziele für die Projektteilnehmer-/innen.

Am 24.6. fand zum Abschluss von „eyecatcher“ eine Prämierung der besten Beiträge statt. Eine vierköpfige Jury - bestehend aus Peter Binder (Presseprecher von Soziallandesrat Josef Ackerl), Rudolf Mitter (Creative Director der Werbeagentur adeins), Prof Markus Riebe (Landesschulrat OÖ, Fachinspektor für Bildende Kunst) und Josef Voglsam (Gründer und Geschäftsführer von szene1) - wählte im Rahmen der Veranstaltung die jeweiligen Besten aus. In den beiden Kategorien wurden folgende Sieger ermittelt:

Kategorie „statische Bilder“
1. Platz    Tamara Öhlböck    "Geld spielt eine Rolle"    
2. Platz    Kerstin Huber    "Schulden binden - befreie dich"    
3. Platz    Andreas Demmelbauer    "Schuldenbräu - wo sich Geld verflüssigt"

Kategorie „animierte Banner“
1. Platz    Anna Pöll    "schuldenlos glücklich"    
2. Platz    Katja Humer    "Geld beherrscht die Welt - beherrschst du dein Geld?"    
3. Platz    Martina Trepczyk    "Taschen leer?"

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und dem Gewinner recht herzlich und bedanken uns bei der gesamten 3GD und ihren Lehrern für die Zusammenarbeit.

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Forumtheater "Konsum macht..." zum Thema Konsum und Schulden
Ursulinenhof Linz, 5. November 2007

Im Rahmen des prophylaktischen Herbstes 2007 veranstaltete die SCHULDNERHILFE zusammen mit der ARGE für Obdachlose Linz einen Theaterabend im kleinen Saal des Ursulinenhofs Linz. Auf dem Programm stand das Stück:

"KONSUM MACHT..."
Der Tragödie erster Teil
Forumtheater zum Thema Konsum und Schulden

Forumtheater – das heißt, dem Publikum die Möglichkeit geben, das unbefriedigende Ende eines Theater-Stückes durch aktives Mitwirken neu zu gestalten. ZuschauerInnen können sich in dargestellte Szenen einwechseln und die SchauspielerInnen ersetzen. Was würde ich in der dargestellten Situation tun? Wie kann ich durch meine Ideen und mein Handeln die Szenen verändern?

Die ARGE für Obdachlose hat sich mit seinen Laien-SchauspielerInnen des Themas Konsum angenommen und zeichnet auf komische Weise das realistische Szenario einer Familie in der Schuldenspirale. Das Publikum ist im Anschluss an das Stück dazu eingeladen, die Handlung durch aktive Teilnahme in eine andere Richtung zu lenken.

Bild Forumtheater

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Skulpturausstellung „Schulden fesseln“
Taubenmarkt Linz, 23. bis 26.9.07, 15. bis 17.10.10.07 und 5. bis 6.5.08

Die SCHULDNERHILFE trug mit der Skulpturausstellung „Schulden fesseln“ das Thema Schulden und die damit einhergehende Diskussion in den öffentlichen Raum. Diese Ausstellung wurde gemeinsam mit der Schuldnerberatung Salzburg erstellt, wo sie am Mozartplatz aufgebaut wurde.

Sie soll den BetrachterInnen die Privatverschuldung der OberösterreicherInnen vor Augen führen, die Lebensrisiken, die damit verbunden sind, thematisieren und den Themenkreis Schulden gleichzeitig be- und angreifbar machen. Passanten in der Linzer Einkaufsstraße Nr. 1 werden eingeladen, kurz inne zu halten und sich mit Fragen des Konsumverhaltens und der Schuldenthematik auseinander zu setzen.

Die Ausstellung setzt sich an 5 Stationen kritisch mit wesentlichen Themen rund um die Schuldenthematik auseinander. Das Handy, das längst mehr ist als nur ein Kommunikationsmittel, ist zu einem Symbol für Verschuldung im Jugendalter geworden. Dementsprechend überdimensional sticht es unter den anderen Objekte der Ausstellung hervor. Immerhin war im Jahr 2006 jeder fünfte neue Klient der SCHULDNERHILFE unter 25 Jahre alt.

Über Geld spricht man bekanntlich in unserer Gesellschaft nicht. Über Schulden schon gar nicht. Viel zu selten sind Konsumverhalten oder der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ein Bestandteil der schulischen Ausbildung. Wer nicht über Geld redet, wird aber auch den Umgang mit ihm nicht erlernen.

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Geldg'schichten
Programmkino Moviemento, 6.12.2006

Schüler und Schülerinnen der HLW für Kommunikations- und Mediendesign, Linz, haben in Kooperation mit der SCHULDNERHILFE OÖ, Linz, mehrere vertonte Bildgeschichten (Videoformat, Standbilder mit Audiospur) zu verschiedenen Themen im Bereich Geld/Schulden gemacht. Die inhaltliche Begleitung kam von der SCHULDNERHILFE OÖ, die konkrete Themenwahl und die Gestaltung der Storys lag bei der HLW (Schüler/-innen und Lehrer). Vorgabe für das „Film-Genre“ war, Impulsfilme für die Bildungsarbeit zu gestalten, also kurze Geschichten, die sich als Einstieg für eine inhaltliche Auseinandersetzung eignen. So entstanden zehn Geschichten, die nun als Beispiel einer kreativen Auseinandersetzung von Schülern und Schülerinnen und ihrem spezifischen Zugang zum Thema Geld und Schulden am 6.12.06 in der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Nähere Infos hier.

Foto Flyer ecard

Erster Platz Jury
Geldhard - Ein Mann und seine Schulden
Andrea Illich-Edlinger Regina Illich-Edlinger Stefan Illich-Edlinger Heininger Michael

Zweiter Platz Jury und Sieger Publikumswertung
Liebe auf Leasing
Ebenhofer Martin Lempradl Stefan Maureder Birgit Durstberger Georg Wolfsegger Christine

Dritter Platz Jury
Du kannst vor deinen Schulden nicht davonlaufen!
Matthias Mayrhofer Philipp Radner Philipp Gstöttner Philipp Samhaber


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Radiokampagne "...damit Sie zu Weihnachten nicht abbrennen"

Eine Initiative von Landesrat Josef Ackerl und den Schuldnerberatungsstellen in Oberösterreich
in Kooperation mit LifeRadio - Dezember 2006

Bild Logo Liferadio

(alle Dateien im Format mp3, jeweils ca. 1 MB)

Intro - Landesrat Ackerl
Nur Bares ist Wahres
Schuldnerberatung
Weihnachtsgeschenke
Money Money
Handy


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bankrott - eine Fotoausstellung
Prophylaktischer Herbst 2003
22. Oktober bis 10. November 2003, Ursulinenhof

Unser jährlicher Veranstaltungsschwerpunkt "Prophylaktischer Herbst" stand im Jahr 2003 unter dem Motto "Bilder sagen mehr als tausend Worte". In Zusammenarbeit mit der HBLA für künstlerische Gestaltung Linz wurde diese Ausstellung konzipiert und umgesetzt. Das Ziel war, die Schüler/-innen neben dem fotografischen Gestaltungsprozess einen persönlichen Umgang mit dem Thema Schulden zu ermöglichen. Durch das Gestalten erhielten die Schüler/-innen neben praktischen fotografischen Fähigkeiten auch intellektuelle Werkzeuge, sich mit einem sozialen, tabuisierten und brisanten Thema intensiv auseinanderzusetzen.
Nicht das Konsumieren von Aufklärungsbotschaften stand im Vordergrund bei diesem Projekt der Schulden-Prophylaxe, sondern Erfahrungen mit diesem Thema durch eigenes aktives Tun und Nachdenken.

Die Ausstellung wurde im Jahr 2004 gemeinsam mit der HBLA für künstlerische Gestaltung Linz eröffnet und wurde seither (in den Jahren 2004, 2005 und 2006) an 403 Tagen in öffentlichen Räumen ausgestellt.

Foto KU Foto


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cash-view / money, action & satisfaction
Prophylaktischer Herbst 2002
22. bis 28. November 2002, Filmreihe im Programm-Kino

Mit dieser Filmreihe, die im Rahmen des Prophylaktischen Herbstes 2002 in Kooperation mit dem Moviemento Programmkino Linz lief, wollten wir das „liebe“ Geld und die „bösen“ Schulden thematisieren. Die Geld-Bilder und Sequenzen sind lustig, besorgniserregend, traurig, spannend, verrückt, unterhaltsam, tragisch, komisch, problematisch, lustvoll, ... So, wie das Geld-Leben spielt: Emotionen, Werte, Prioritäten und Bedürfnisse haben immer etwas mit den vielen Entscheidungen und Handlungen rund ums Geld zu tun. Ob in der Partnerschaft, in der Familie oder als Single. Die Komplexität im Umgang mit Geld führt immer wieder zu Risiken und Fehleinschätzungen. Daher ist es aus unserer Sicht notwendiger denn je, dass Jede und Jeder reflektierte Geld-Planungskompetenzen besitzt.

Bild Logo Moviemento

Folgende Filme waren im Moviemento Programmkino Linz zu sehen:
* Uraufführung unseres Kinospots "Finanzinfarkt"
* Der Duft des Geldes
* Taschengeld
* Lina Braake
* Jetzt oder nie - Zeit ist Geld
* startup.com
* Überfall
* Suzie Washington
* L'Emploi Du Temps


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cash-BOX - Theater für Jugendliche und Erwachsene
... jung - lässig - pleite

Bild Logo Cashbox

Jung, frei und unbelastet. Freunde, Freude, Hypes und Events. Jeder und jede will dazugehören, dabei sein, IN-sein

Der Preis dafür ist hoch - Autos, Handys, Kleidung, Kosmetik, Urlaub, Sport, Wohnen, Partys, Computer,... Der Schein wird gewahrt. Nach außen. Am Kontoüberzug, beim Kredit und beim Leasing wird aber sichtbar, dass die Einnahmen mit den Ausgaben nicht mithalten können. Überlegungen werden dazu angestellt. Wie kommt man zu dem großen Geld? Wie kann man das Minus wieder abbauen? Möglichst schnell und ohne viel Einsatz! Eine Dynamik beginnt sich zu entwickeln. Werte werden über Bord geworfen. Werte wie Intimität, Vertrauen, Menschlichkeit. Leben über den finanziellen Möglichkeiten hinaus kostet sehr viel. Einerseits Zinsen, Spesen und zusätzliche Kosten und andererseits Handlungen, die im Grau- oder Grenzbereich von Ethik, Moral und Legalität liegen.

„Cash-Box“
Das Theaterstück wurde im Rahmen der Schulden-Prophylaxe der Schuldner- und Familienberatung des Vereins für prophylaktische Sozialarbeit erstellt. „Cash-Box“ ist ein Theaterstück, das den „Umgang mit Geld“ sowie „Schulden“ bei Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen thematisiert. Das Drehbuch des Stückes „Cash-Box“ wurde speziell für den Einsatz mit Schulspielgruppen und Jugend-Laien-Theatergruppen konzipiert und wird vom Verein für prophylaktische Sozialarbeit an Schulspiel- und Laienspielgruppen weitergegeben. Für die Aufführung von Schulspielgruppen sind Begleitmaterialien und Plakate erhältlich. Wir unterstützen Lehrer/-innen und Jugendarbeiter/-innen mit unserem Know-how beim Thema "Cash". „Cash-Box“ ist für Jugendliche und Erwachsene Zuseher geeignet. Die primäre Zielgruppe des Theaterprojektes sind Jugendliche im Alter von 14 bis 22 Jahren.

Autorin: Dr. Liane Locker
Alle Rechte: SCHULDNERHILFE

Bildgeschichte "cash is fesch?!" als PDF

Foto Fotostory

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Radio-Sendereihe "Über Geld spricht man"
Eine Aktion von Sozial-Landesrat Josef Ackerl und Life-Radio,
15. bis 26. April 2002

+ Rote Karte für Plastikkarten
+ Ich will Dich - für immer und ewig
+ Kauf auf Pump
+ Hört beim Geld die Liebe auf?
+ Taschengeld
+ Handy-Girls und Surfer-Boys
+ In der Schuldenfalle - Schuldnerberatungsstellen in

Foto Radio


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Kinospot "Finanzinfarkt"
NEUE WEGE in der Schulden-Prophylaxe

Gerade Jugendliche und junge Erwachsene leben oftmals über ihren Verhältnissen. Schulden und Geldprobleme gehören zur Tagesordnung: Coole Klamotten, Partys, Feste und Entertainment am Wochenende, trendige Sportarten, ein neues Auto, das beste Handy...

Unser Ziel ist es, viele oberösterreichische Jugendliche mit der Botschaft "Finanzinfarkt" zu erreichen und sie zu einer Diskussion, ohne erhobenen Zeigefinger, über den sinnvollen Umgang mit Geld anzuregen. Der Kino-Spot lief in den Monaten Dezember 2002, Jänner und Februar 2003 in allen größeren oberösterreichischen Kinos vor den jeweiligen Haupt-Abendfilmen. Der "Anti-Schulden-Werbe-Spot" wurde in Zusammenarbeit mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl und der FH-Hagenberg MTD realisiert und ist eine weitere Initiative zur Schulden-Prophylaxe, denn Vorbeugen ist billiger als "sanieren".

Bild Tafel

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Bild Termin Online


Zentralstelle Linz

Telefon 0732  77 77 34
linz@schuldner-hilfe.at
Mo bis Fr: 8.30 bis 12.00 Uhr
Mo, Mi, Do: 13.00 bis 16.00 Uhr
Di: 16.00 bis 18.00 Uhr
(offene Sprechstunde)
sowie nach Terminvereinbarung

Regionalstelle Rohrbach
Telefon 07289 5000
rohrbach@schuldner-hilfe.at
Mo bis Do: 8.30 bis 12.00 Uhr
Mi: 13.00 bis 16.00 Uhr
Fr: 8.30 bis 14.00 Uhr
sowie nach Terminvereinbarung

Sprechtag Freistadt
Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Regionalstelle Rohrbach

Sprechtag Perg
Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Zentralstelle Linz

Sprechtag Kirchdorf

Mo: 9.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
Kontakt: Zentralstelle Linz

Fördergeber

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Logo Bundesministerium für Familien und Jugend

Logo Bundesministerium für Arbeit Soziales und Konsumentenschutz

Logo Familienberatung

Logo Arbeiterkammer Oberösterreich

 

 


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