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Stille Nacht, heilige Nacht
Geschenke gekauft, Schulden gemacht Diesen Text vorlesen lassen

Das Weihnachtsgeschäft ist schon seit Wochen in vollem Gang. Für viele bedeutet Weihnachten aber nicht Keksduft, Ruhe und Einkehr, sondern in erster Linie eine enorme Belastung des ohnehin schon knappen Haushaltsbudgets. Der Handel reagiert darauf mit Ratenangeboten – besonders beworben wird derzeit die Finanzierung von Geschenken mit 36 „kleinen und bequemen“ Monatsraten. Dabei wird oft vergessen, dass das nächste Weihnachtsfest schon in 12 Monaten wieder vor der Tür steht!

 

Weihnachten ist nicht nur Besinnlichkeit, sondern gleichzeitig die umsatzstärkste Zeit im Konsumbereich. Bei Geschenken, Feiern und Weihnachtsschmuck lässt man oft jene Sparsamkeit vermissen, die man sonst an den Tag legt. Die Stimmung ist ansteckend und der Druck, allen lieben Menschen etwas Schönes zu schenken, ist zu Weihnachten besonders groß. Die Verlockungen sind allgegenwärtig und treffen auf starke Emotionen und ein spezielles Gefühl der Großzügigkeit und der Angst, nicht mithalten zu können oder nicht genug zu schenken. Die finanzielle Situation aber ist bei vielen angespannt - laut einer aktuellen Umfrage (des internationalen Inkasso-Büros Intrum Justitia) hat fast jeder fünfte Österreicher monatlich ohnehin Probleme beim Bezahlen seiner Rechnungen.

 

„In Beratungsgesprächen mit unseren KlientInnen haben wir in den vergangenen Jahren wiederholt festgestellt, dass die Ausgaben zur Weihnachtszeit eine bedeutende Schuldenfalle darstellen“, so Ferdinand Herndler, Geschäftsführer der SCHULDNERHILFE OÖ, „Das Weihnachtsgeld ist schnell ausgegeben, das Konto rasch überzogen. Ein überzogenes Konto ist dabei aber alles andere als ein Geschenk: Mit Sollzinsen in Höhe von häufig mehr als 13 % lassen sich die österreichischen Banken die Möglichkeit der Kontoüberziehung fürstlich entlohnen.“

 Weihnachtskugeln

 

 

Große Gefahr geht von den Spontankäufen beim Weihnachtseinkauf aus. Ausgaben, welche vorher nicht eingeplant wurden, verursachen oft tiefe Löcher im Haushaltsbudget. Verlockende Ratenangebote für den Geschenkekauf und Möglichkeiten, jetzt zu kaufen und später zu zahlen, verschleppen das Problem dann zusätzlich ins nächste Jahr. Nach Weihnachten kommt dann oft ans Tageslicht, dass das Budget nachhaltig gekippt ist. Offene Rechnungen, monatliche Ratenzahlungen und Kreditkartenabrechnungen türmen sich, während auf dem Konto gähnende Leere herrscht.

 

Damit Weihnachten ein Fest der Freude bleibt und das Neue Jahr nicht mit offenen Rechnungen beginnt, beachten Sie ein paar wesentliche Punkte und vor allem: Achten Sie darauf, dass auch Sie selbst Freude am Schenken haben!

 

10 Tipps der SCHULDNERHILFE damit Weihnachten nicht zur Schuldenfalle wird

 

  1. Legen Sie sich vorab ein Budget zurecht und halten Sie sich an dieses.
  2. Passen Sie die Ausgaben an Ihre Möglichkeiten an.
  3. Vermeiden Sie Spontankäufe: Planen Sie schon vorher, was Sie wem schenken
  4. Gehen Sie entspannt einkaufen und vermeiden Sie die starken Einkaufstage. Wer sich die nötige Zeit nimmt, trifft meist bewusstere und bessere Kaufentscheidungen.
  5. Vermeiden Sie Ratenzahlungen: Neben Zusatzkosten kommen auf längere Zeit monatliche Belastungen durch die Teilzahlung auf Sie zu.
  6. Zahlen Sie bar und vermeiden Sie vor allem Einkäufe mit Kreditkarte, um den Überblick zu bewahren.
  7. Etwas schenken, das wenig oder gar nichts kostet? Das geht! Schenken ist nicht gleichbedeutend mit kaufen. Die besten Geschenke gibt es oft nicht im Geschäft. Seien Sie ruhig kreativ!
  8. Reden Sie mit Ihren Liebsten und legen Sie gemeinsam angemessene Beträge fest, die Sie füreinander ausgeben wollen. Vorstellbar ist auch eine Vereinbarung, sich gegenseitig nichts zu schenken.
  9. Überziehen Sie nicht Ihr Konto für Geschenke. Die Kontoüberziehung ist ein teurer Kredit und es dauert oft viele mühsame Monate um wieder ins Plus zu kommen.
  10. Heben Sie Rechnungen und Kassazettel gut auf, um Waren nach Weihnachten zurückgeben oder umtauschen zu können, wenn dies nötig ist.

 

Und falls Sie doch das Gefühl haben, dass es finanziell gerade nicht so gut läuft und Ihnen offene Rechnungen oder Ihre finanzielle Situation im Allgemeinen zu schaffen machen, melden Sie sich bei uns und machen Sie sich einen Termin für ein kostenfreies und vertrauliches Beratungsgespräch aus!

 

Die SCHULDNERHILFE wünscht Ihnen schöne Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2015!



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