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10 Gebote für Ihre Weihnachtseinkäufe Diesen Text vorlesen lassen

Noch hat der Advent gar nicht begonnen, das Weihnachtsgeschäft ist aber auch in diesem Jahr schon längst angelaufen. Weihnachtsbeleuchtung, volle Schaufenster und Adventstimmung lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Weihnachten ist die Zeit der Wünsche und Geschenke, des Dufts von Zimtsternen, Lebkuchen und Glühwein und einer ganz besonderen Magie in der Luft.

 

Für viele aber bedeutet Weihnachten in erster Linie eine enorme Belastung des ohnehin schon knappen Haushaltsbudgets. Weihnachten ist nicht nur Besinnlichkeit, sondern gleichzeitig die umsatzstärkste Zeit im Konsumbereich. In den vergangenen Jahren hat sich in den Beratungsgesprächen der SCHULDNERHILFE immer wieder gezeigt, dass die Ausgaben zur Weihnachtszeit eine bedeutende Schuldenfalle darstellen. Bei Geschenken, Feiern und Weihnachtsschmuck lässt man oft jene Sparsamkeit vermissen, die man sonst an den Tag legt. Der Druck, allen lieben Menschen etwas Besonderes zu schenken, ist zu Weihnachten besonders groß. Die Verlockungen sind allgegenwärtig und treffen auf ein spezielles Gefühl der Großzügigkeit.

 

Weihnachtskugeln

 

 

Damit nach dem Frohen Fest nicht der finanzielle Kater haben wir ein paar Tipps und Ideen für Sie zusammengetragen.

 

10 Tipps der SCHULDNERHILFE damit Weihnachten nicht zur Schuldenfalle wird

 

  1. Legen Sie sich vorab ein Budget zurecht und halten Sie sich an dieses
  2. Passen Sie die Ausgaben an Ihre Möglichkeiten an
  3. Vermeiden Sie Spontankäufe: Planen Sie schon vorher, was Sie wem schenken
  4. Gehen Sie entspannt einkaufen und vermeiden Sie die starken Einkaufstage. Wer sich die nötige Zeit nimmt, trifft meist bewusstere und bessere Kaufentscheidungen.
  5. Vermeiden Sie Ratenzahlungen: Neben Zusatzkosten kommen auf längere Zeit monatliche Belastungen durch die Teilzahlung auf Sie zu.
  6. Zahlen Sie bar und vermeiden Sie vor allem Einkäufe mit Kreditkarte, um den Überblick zu bewahren
  7. Etwas schenken, das wenig oder gar nichts kostet? Das geht! Schenken ist nicht gleichbedeutend mit kaufen. Seien Sie ruhig kreativ!
  8. Reden Sie mit Ihren Liebsten und legen Sie gemeinsam angemessene Beträge fest, die Sie füreinander ausgeben wollen.
  9. Überziehen Sie nicht Ihr Konto für Geschenke. Die Kontoüberziehung ist ein teurer Kredit und es dauert oft viele mühsame Monate um wieder ins Plus zu kommen.
  10. Heben Sie Rechnungen und Kassazettel gut auf, um Waren nach Weihnachten zurückgeben oder umtauschen zu können, wenn dies nötig ist.

 


 

 

Nachstehend noch ein paar weiterführende Gedanken zu den einzelnen Punkten:

 

Was ist leistbar?

- Denken Sie in erster Linie an ihr verfügbares Budget und richten Sie Ihre Weihnachtseinkäufe nach diesem aus. Lassen Sie sich nicht von der ausgelassenen Stimmung anstecken.

- Legen Sie einen Höchstbetrag für die Geschenke fest und planen Sie Ihre Einkäufe um teure Spontankäufe und Zusatzausgaben zu vermeiden.

- Überziehen Sie nicht Ihr Konto für die Geschenke. Die Kontoüberziehung ist ein teurer Kredit und es dauert oft viele mühsame Monate um wieder ins Plus zu kommen.

- Reden Sie auch mit Ihren Liebsten und legen Sie angemessene Beträge fest, die Sie füreinander ausgeben wollen.

 

Bar bezahlen statt mit Bankomat- und Kreditkarte

- Bezahlen Sie Ihre Einkäufe mit Bargeld, damit Ihnen der Überblick über die Ausgaben nicht abhanden kommt und Sie ein Gefühl dafür haben, wie viel Sie ausgeben.

- Die Kreditkarte sollte nur mit großer Vorsicht genutzt werden. Zwar wird das Konto fürs Erste nicht belastet – aber im Neuen Jahr kommt die Abrechnung bestimmt. Und wer weiß, was in der Zwischenzeit noch an unvorhergesehenen Ausgaben dazukommt.

 

Keine Ratenkäufe

Ratenkäufe klingen auch in der Weihnachtszeit verlockend. Aber auch im Advent gilt: Denken Sie daran, dass Ratenzahlungen auf Monate hinaus Ihre monatlichen Fixausgaben erhöhen und den Haushalt belasten. Darüber hinaus sind Ratenkäufe meist mit hohen Kosten verbunden.

 

Vorsicht bei Geschenken, die weitere Kosten verursachen

Sie wollen Ihrem Kind ein Handy samt Vertrag zu Weihnachten schenken? Denken Sie daran, dass auch die laufenden Kosten zu bezahlen sind und achten Sie auf das Kleingedruckte. Das vermeintliche Gratishandy zum Vertrag entpuppt sich in der Regel als ziemlich teures „Geschenk“.

 

Geschenke die wenig oder gar nichts kosten?

Schenken bedeutet, jemandem Freude zu bereiten – und dabei auch sich selber. Überlegen Sie, ob nicht etwas Selbstgemachtes und somit Einmaliges diesen Zweck eher erfüllt, als ein teuer gekauftes Geschenk. Seien Sie ruhig kreativ!

 

 



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